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	<title>Kommentare zu: duschen</title>
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	<description>Leben mit 5 Fingern...</description>
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		<title>Von: Peter Dusch</title>
		<link>http://h75.de/blog/duschen#comment-283322</link>
		<dc:creator>Peter Dusch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 14:45:21 +0000</pubDate>
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		<description>Duschen kann schon gefährlich werden.Ich bin kürzlich auch ausgerutscht und voll auf den Hintern geknallt.Zum glück knapp mit dem Kopf am Badewannenrand vorbei...</description>
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		<title>Von: 5-Finger-Blog &#187; Badewanne</title>
		<link>http://h75.de/blog/duschen#comment-213175</link>
		<dc:creator>5-Finger-Blog &#187; Badewanne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 21:21:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nur 1 Arm zu duschen, kann hin und wieder schon mal gefährlich sein. Das musste ich vor ein paar Tagen auch wieder [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nur 1 Arm zu duschen, kann hin und wieder schon mal gefährlich sein. Das musste ich vor ein paar Tagen auch wieder [...]</p>
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		<title>Von: Siringa</title>
		<link>http://h75.de/blog/duschen#comment-10133</link>
		<dc:creator>Siringa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2006 20:06:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube Hollii, das Gehirn stellt sich nach einer gewissen Weile um, wenn ein Körperteil nicht mehr gebraucht wird, dann vergisst das Gehirn, dass da mal was war. Mir ging es im KH auch mal so, als ich in der linken Hand eine Krücke hatte und mit &quot;rechts&quot; die Tür öffnen wollte. Da habe ich kapiert, dass ich in Zukunft erst die Türen öffnen muss und dann die Sachen in die Hand nehmen, die mit durch müssen, das gleiche gilt wenn man was in den Schrank legt. Mit der einen Hand etwas tragen und mit der anderen die Tür öffnen geht nun nicht mehr. Es sei denn man benutzt den Fuß oder das Kinn (oder den Stumpf, falls möglich). 
Die noch vorhandene Hand dominiert nun unser Tun und wird auch in Notsituationen alleine mobilisiert. Unser Körper hat sich sozusagen umorientiert und zum Glück auch schon automatisiert, sonst würde man noch öfters auf die Schnauze fallen oder ins Leere greifen, weil man sich wie früher auf zwei Arme verlässt. Das ist auch gut so, dass der Körper sich umgewöhnt, sonst wäre es wirklich frustrierend.
Und hat sich unser Handeln nicht auch dahingehend verändert, dass wir bei Aufgaben, die eigentlich zwei Hände bräuchten, die zweite Hand nicht unbedingt herbeisehnen sondern uns eher überlegen wie wir es mit dem übrigen Körpereinsatz bewerkstelligen können?
Ich denke, das ist nach all den Jahren einfach eine normale Entwicklung und wie ich finde auch sehr wichtig, wenn man den Verlust nicht immer so deutlich spürt.
Viele Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube Hollii, das Gehirn stellt sich nach einer gewissen Weile um, wenn ein Körperteil nicht mehr gebraucht wird, dann vergisst das Gehirn, dass da mal was war. Mir ging es im KH auch mal so, als ich in der linken Hand eine Krücke hatte und mit &#8220;rechts&#8221; die Tür öffnen wollte. Da habe ich kapiert, dass ich in Zukunft erst die Türen öffnen muss und dann die Sachen in die Hand nehmen, die mit durch müssen, das gleiche gilt wenn man was in den Schrank legt. Mit der einen Hand etwas tragen und mit der anderen die Tür öffnen geht nun nicht mehr. Es sei denn man benutzt den Fuß oder das Kinn (oder den Stumpf, falls möglich).<br />
Die noch vorhandene Hand dominiert nun unser Tun und wird auch in Notsituationen alleine mobilisiert. Unser Körper hat sich sozusagen umorientiert und zum Glück auch schon automatisiert, sonst würde man noch öfters auf die Schnauze fallen oder ins Leere greifen, weil man sich wie früher auf zwei Arme verlässt. Das ist auch gut so, dass der Körper sich umgewöhnt, sonst wäre es wirklich frustrierend.<br />
Und hat sich unser Handeln nicht auch dahingehend verändert, dass wir bei Aufgaben, die eigentlich zwei Hände bräuchten, die zweite Hand nicht unbedingt herbeisehnen sondern uns eher überlegen wie wir es mit dem übrigen Körpereinsatz bewerkstelligen können?<br />
Ich denke, das ist nach all den Jahren einfach eine normale Entwicklung und wie ich finde auch sehr wichtig, wenn man den Verlust nicht immer so deutlich spürt.<br />
Viele Grüße</p>
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