GEZ
13. Mai 2008 | Kategorie: AbzockeRTL hat endlich mal der GEZ auf den Zahn gefühlt. Dazu hat ein RTL-Reporter einfach auf ein Stellenangebot der GEZ reagiert. Mit versteckter Kamera ausgestattet zog er los um sich bei der GEZ vorzustellen, nachdem er sich schriftlich beworben hatte und daraufhin eingeladen wurde. Was alles passiert ist, kann man auf RTL.de nachlesen. Oder man schaut sich einfach den Beitrag in kompletter Länge an.
Video bei Youtube.com:
http://www.youtube.com/watch?v=7Fblq2UJ0s4
Einschüchtern, lügen, drohen – die Methoden der Kontrolleure der GEZ sind berüchtigt und gefürchtet. Wie geht es dort wirklich hinter den Kulissen zu? Wir zeigen durch einen eingeschleusten RTL-Reporter mit welchen Tricks sie zu ihren Provisionen kommen.
Die Arbeitsgrundlage ist eine Liste vom Einwohnermeldeamt. Die wird mit der GEZ-Liste abgeglichen. Wer darauf ist, bekommt einen Haken, die anderen bekommen Besuch.
GEZ: WAS DARF SIE UND MUSTERANTRAG
Der Kontrolleur droht mit einem Ordnungsgeld von 1.000 Euro, er lügt: “CD-Player und reine Verstärker sind gebührenpflichtig.” Trotzdem, so holt sich der Mitarbeiter eine Anmeldung und macht eine Provision von acht Euro.
“Nie die Kontrolleure in die Wohnung lassen. Dazu haben sie kein Recht. Stattdessen solle man sich die Anmeldung schriftlich geben lassen”, rät Jo Groebel, Medienexperte vom Deutschen Digitalen Institut in Berlin.
Auch bei Gulli kann man dazu einiges nachlesen.
Ich habe noch nie GEZ gezahlt, da ich noch nie einen eigenen Fernseher hatte. Bisher hab ich immer die TV-Geräte von anderen benutzt. Wie auch immer. Auch wenn ich jetzt einen eigenen TV habe, würde ich mich bei der GEZ nicht anmelden, denn solange die im TV und im Radio Werbung machen, die öffentlich rechtlichen nennen das gerne Reklame, werde ich nix zahlen. Denn die verdienen sich an der Werbung dumm und dämlich. Ich habe, seit ich 1995 von zu Hause ausgezogen bin, erst 4 Briefe von der GEZ bekommen, die mal mehr mal weniger freundlich formuliert waren. Und das obwohl ich bereits 4x umgezogen bin. Die 4 Briefe der GEZ kamen aber erst in meiner jetzigen Wohnung an… In den ersten 3 Wohnungen hier in Köln bekam ich nichts. Und auch damals hatte ich kein eigenes Empfangsgerät. Eine Anlage hatte ich, mit Mischpult, mehrere CD-Player, Kassettendecks und auch nen Plattenspieler hatte ich auch. Aber das ist alles nicht gebührenpflichtig. irgendwann letztes Jahr (2007) habe ich mir dann auch mal einen Fernseher gekauft, den ich aber selten benutzt habe. Das war letztes Jahr. Der Fernseher hat 79 Euro gekostet, der steht aber mittlerweile bei meinem Freund, da seiner leider den Dienst eingestellt hat. Internet bzw. ein neuartiges Empfangsgerät habe ich – ja. Aber ich sehe nicht ein, das ich eine Gebühr an die GEZ zahle, wo die doch mit dem Internet gar nix zu tun haben. Und auf den Webseiten der öffentlich rechtlichen Seiten war ich freiwillig noch nie…
Ich finde das mit der GEZ eine absolute Sauerei. Die Menschen werden nach Strich und Faden verarscht. Hauptsache die verdienen alle fette Kohle. Wie z.B. Thomas Gottschalk, der bekommt pro Sendung “Wetten dass” € 40.000,-. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Das verdienen viele Menschen in Deutschland nicht mal mal in 2 Jahren. Thomas Gottschalk bekommt das für 2,5 Stunden Spass. Die Arbeit hat sein Team, die wahrscheinlich noch nicht mal 40.000 Euro im Jahr verdienen. Wir arme kleine Bürger müssen uns quälen um der öffentlich rechtlichen Gesellschaft das Leben zu verschönern. Nicht mit mir. Sollen sie doch die Sender verschlüsseln und auf Kundenfang gehen wie alle anderen Firmen auch!

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1 Kommentar/Trackback zu “GEZ”
Dito, passt genau.
Die öffentlich-rechtlichen Sender schmeißen so viel Geld zum Fenster raus und heulen gleichzeitig, sie würden keines haben.
Haben sich die Leutchen wohl von der Musikindustrie abgeguckt.
Kiri am 15. Mai 2008 [Link]