Intrathekale Arzneimittelinfusion (IDD)
6. September 2010 | Kategorie: PhantomschmerzenNun war ich ja endlich mal in der Uniklinik zu Köln – endlich. Da hätte ich schon viel früher mal hingehen sollen. Denn die Phantomschmerzen sind echt nicht mehr auszuhalten. Als wenn rund um die Uhr ein Feuer in meiner Schulter brennt. Aber irgendwie hab ich immer gehofft, das sich vielleicht doch noch ein Schmerzmittel findet, was mir – oral eingenommen – helfen wird, die Phantomschmerzen los zu werden. Aber leider klappt das ja nicht. Und das es jetzt so schnell geht, wo ich das erste mal vor knapp 2 Wochen in der Uniklinik Köln war – das hätte ich nicht gedacht. Morgen gehts schon los…
Hier mal ein Kurzfassung der Vorgänge. Genauer weiss ich es selbst noch nicht.
Die setzen mir zuerst nur einen Katheter ein in die Wirbelsäule. Da drüber werden dann ein paar Tage die verschiedenen Schmerzmittel getestet… Dann wird irgendwann die Puzmpe angeschlossen – etwa so gross wie ne kleine Zigarettenschachtel und die ein paar Tage eingestellt und programmiert. Wenn das alles passt wird der Schlauch unter die Haut verlegt und diese Pumpe irgendwo im Bereich der linken Hüfte untergebracht. Dann muss ich nur noch ca. alle 2 Monate zum tanken/auffüllen hin. Dazu wird ne Nadel durch die Haut gestochen und die Pumpe kann so entleert und/oder aufgefüllt werden. Nach 5-7 Jahren ist die Batterie leer und ich muss wieder hin und bekomme ne neue Pumpe eingesetzt. Sofern es funktioniert…
Mehr Infos folgen die Tage hier im Blog.
Hier auch noch ein paar Links mit Infos zur Intrathekale Arzneimittelinfusion (IDD).
Link 1 + Link 2
--------------------------------------------------------------------------------------------
Keine ähnliche Beiträge gefunden...

2 Kommentare/Trackbacks zu “Intrathekale Arzneimittelinfusion (IDD)”
Drück Dir mal die Daumen das alles glatt läuft, was heut so alles machbar ist … interessant
Anonymous am 7. September 2010 [Link]
Ich drück dir auch die Daumen! Du schaffst das!!!
LG Mousika
Mousika am 7. September 2010 [Link]