Kategorie ‘Dein Freund und Helfer’
22. Mai 2010 | Kategorie: Dein Freund und Helfer
Das Ding hier hab ich heute in Siegen gesehen.

Ich find den überdachten Motorroller ja so was von hässlich. Aber dann noch Polizei drauf zu schreiben – und dann auch noch in grün-weiß – pfui…
Das ist glaube ich die BMW C1…
Überdacht ja, aber durchdacht?
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4. Juli 2008 | Kategorie: Dein Freund und Helfer
Im Heise.de Forum habe ich eine ziemlich gute Definition für das Wort “Terrorabwehr” entdeckt!! und zwar hier:
Wir definieren Terrorabwehr:
Die Abwehrmaßnahmen die nötig sind um:
- als Korrupte Politiker an der Macht zu bleiben
- den Lebensstandard der Besserverdienenden zu festigen
- auch morgen noch einen Aufsichtsratsposten zu bekommen
- das belogene Volk auf Abstand zu halten
kann fortgesetzt werden …
Folgenden Punkt konnte ich bedenkenlos hinzufügen. Warum? Darum!
- das belogene Volk auszunehmen.
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26. Juni 2008 | Kategorie: Dein Freund und Helfer
Gestern Abend war ich ja gute 2 Stunden in der Kölner City unterwegs. Es war so voll wie noch nie auf den Ringen. Da ich ja von Natur aus neugierig bin, gehe ich natürlich mitten durch. An jeder Ecke stand Polizei. Ich bin etwa an 25 Polizeibeamten direkt vorbei gegangen, die mich auch angeschaut haben. Oft bin ich unterwegs und habe meine Hand zu einer Faust geballt, bzw. sieht es eigentlich nur so aus… Aber nicht weil ich jemand verprügeln möchte, sondern weils für mich der bequemste Weg ist, meinen Arm baumeln zu lassen, wenn meine rechte Hand nicht gerade in der rechten Hosentasche steckt. Warum ich die Finger nicht auch einfach baumeln lasse? Weil ich das irgendwie nicht kann. Keine Ahnung warum. Jedenfalls ist die geballte Faust schon öfter ein Anlass gewesen, warum ich meinen Ausweis vorzeigen musste. Da ich aber über keine Vorstrafen oder sonstigen negativen Eintragungen verfüge, und nach mir auch nicht gefahndet wird, kann ich nach kurzer Datenkontrolle weitergehen bzw. weiterfahren. Gestern Abend jedoch sah ich über die Schaufensterscheibe einige Polizisten, die beschlossen hatten, mich zu packen, nachdem ich an denen vorbei gegangen war. Da ich mir das aber nicht habe anmerken lassen, das ich die Polizisten auf mich zukommen hab sehen, bin ich natürlich auch einfach weiter gegangen. Als sie nur noch etwa 3 meter (geschätzt) von mir entfernt waren, rief der eine plötzlich den anderen zu:
Ne lass den mal. Dem fehlt ein Arm. Ich glaub kaum das der ne Gefahr darstellt…
Wenn die wüssten…
*spass*
Spass beiseite. Ich hab damit kein Problem, kontrolliert zu werden, auch wenn das echt überflüssig bei mir ist. Schliesslich habe ich fast ne Standleitung zur Kölner Polizei, so oft wie ich verdächtige Personen melde, oder Einbrüche, Diebstähle, besoffene die auf der Strasse oder im Park liegen, usw… Ständig bin ich es, der die Polizei anruft. Wirklich. Über vieles habe ich hier im Blog ja bereits berichtet. Als da wären der Geisterfahrer im Mediapark oder auch der Einbruch hier im Haus in die Zahnarztklinik, als das Haus mit Spürhunden abgesucht wurde, weil die Gefahr bestand, das die Einbrecher sich hier noch versteckt halten. Auch die qualmenden Gullis habe ich schon mal gemeldet. Selbst verwechselt wurde ich schon öfter…
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4. März 2008 | Kategorie: Dein Freund und Helfer
Ich habe seit gestern eine neue Signatur. Und zwar diese hier:
greetz Hollii (H75)
Polizist: “Hey Sie mit dem Fahrrad, stop bitte! Dies ist eine Verkehrskontrolle.”
Ja ich weiss, ich darf auf dem Gehweg nicht fahren. Polizist: “Darum hab ich sie aber nicht angehalten. Mich würde eher interessieren, wo ihre linke Hand ist.” Das würde mich auch mal interessieren…
Und zwar war diese Begegnung dafür ausschlaggebend. Denn so wurde ich bisher noch nicht angesprochen. Und irgendwie entsprang mir diese Antwort auch genau in dem Moment. Der Polizist dachte wahrscheinlich im ersten Moment, ich mache einen Witz. Aber nachdem er sich den Lenker und auch meinen linken Ärmel genauer angeschaut hatte, wusste er, das ich nicht scherze.
Ich hatte irgendwie beim schreiben “zweite Hand” im Kopf. Er hat aber “linke Hand” gesagt. Hab das in dem Beitrag auch korrigiert.
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2. März 2008 | Kategorie: Dein Freund und Helfer
Dieser Überfall wurde mir gestern abend ‘anscheind’ zum ‘Verhängnis’. Ich war auf dem Weg zum Supermarkt, wollte noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen…
080302-5-K Handtasche geraubt – Seniorin schwer verletzt – Zeugen gesucht
Eine 70-jährige Kölnerin ist in den gestrigen Abendstunden (01. März) auf der Domplatte in der Kölner Innenstadt das Opfer eines dreisten Überfalls geworden.
Gegen 19.30 Uhr ging die Seniorin mit ihrer Freundin (70) auf der Domplatte in Richtung Philharmonie, als plötzlich von hinten eine Person angerannt kam und an der Handtasche der Frau zog. Als die Rentnerin daraufhin die Griffe ihrer Tasche noch fester hielt, zog der Räuber mit aller Gewalt an der Tasche, so dass die die ältere Dame zu Boden stürzte. Davon ließ sich der Unbekannte jedoch nicht abschrecken. Auf dem Boden liegend zog er die Verletzte noch 10 Meter hinter sich her, bevor der Griff der Handtasche abriss und der Räuber mit seiner Beute den Treppenabgang Am Domhof hinunterlief und von dort in unbekannte Richtung verschwand.
Nach Mitteilung der Seniorin befanden sich in der Handtasche nicht einmal 50,00 Euro!
Die 70-Jährige wurde wenig später mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sie erlitt neben einem Oberschenkelhalsbruch und schweren Prellungen am Körper auch einen schweren Schock.
Aufgrund der Dunkelheit beschrieben die beiden Damen den Unbekannten als vermutlich männlich, cirka 160 cm groß, von schmächtiger Statur, bekleidet mit schwarzer Kapuze.
Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise zu dem mutmaßlichen Täter geben können, sich mit dem Kriminalkommissariat 14 unter der Tel.: 0221-229-0 in Verbindung zu setzen. (ka)
Quelle: http://www1.polizei-nrw.de/presse…meldung…html
Und zwar war ich im Gereonswall unterwegs und zwar Richtung Eigelstein. Ich unterquerte die Bahntrasse und sah schon einige Polizeiautos umherfahren. Da dachte ich mir schon. Hui, die suchen bestimmt wieder jemanden, so wie die fahren. Verkehrt herum in die Einbahnstrasse, bei rot über die Ampel, natürlich mit kurz zuvor eingeschaltetem Blaulicht, was direkt danach wieder ausgemacht wird, um den Täter nicht zu verschrecken. Nunja. Ich überquerte die Kreuzung Gereonswall / Weidengasse. Rechts von mir kam wieder ein Streifenwagen angefahren und ich konnte aus dem Augenwinkel erkennen, das die mich ‘musterten’. Ich schaute aber weder nach links noch rechts sondern ging einfach weiter gerade aus. Ich hatte auf einem Ohr Musik laufen, und war ziemlich zügigen Schrittes unterwegs. Passend zum Takt der Musik. Ich hörte aber trotzdem, wie jemand hinter mir den Rückwärtsgang einlegte und ziemlich schnell zurückfuhr. Dann quietschen kurz die Reifen und ich hörte ein Auto, welches sich mir von hinten näherte. Da diese Strasse dort aber eine Einbahnstrasse ist, und vor mir niemand sonst zu sehen war, wusste ich sofort, das das die Polizei ist, die anscheinend mich im Visier hat. Das fühlte ich einfach. Der Streifenwagen fuhr zügig an mir vorbei und blieb etwa 25 meter vor mir langsam stehen. Die Türen gingen auf und die beiden Beamten liefen auf mich zu.
Halloo Sie, bleiben sie mal bitte stehen. Und nehmen sie die Hände aus den Taschen!
Ich hatte in der rechten Hand meinen Haustürschlüssel, die Hand aber in der Hosentasche. Mein linker Ärmel, der bei mir ja eigentlich überflüssig ist, steckte in der linken Hosentasche. Ich nahm also meine Hand (die rechte) aus der Hosentasche und lies den Haustürschlüssel sichtbar baumeln. Die Polizeibeamtin zu meiner rechten Seite bat mich zudem. (Anmerkung: Auf Grund ihrer schwarzen Hautfarbe tippe ich jetzt auf eine Amerikanerin. Könnte aber auch eine Afrikanerin sein. Jedenfalls sehr nett aber streng!)
:
Desweiteren würde ich jetzt gerne ihren Ausweis sehen!
Ich steckte meinen Schlüsselbund wieder in die Hosentasche und befragte den Beamten zu meiner linken, nachdem ich meinen Ausweis aus meiner Umhänge-Bauch-Seiten-Hüfttasche rauswühlte und der Beamtin gegeben hatte. So wollte ich in erster Linie wissen, warum ich kontrolliert werde. Dieser hatte aber mehr damit zu tun, mich bei meinen Bewegungen zu beobachten. Sowas finde ich jedenfalls gut. Das zeigt, das er mit allem rechtet. Er meinte nur, das jemand gesucht wird, der so aussieht wie ich. Oder ich sehe zufällig so aus wie der gesuchte? Egal. Ich erklärte ihm dann einfach so, das ich jedenfalls nicht der gesuchte bin, und das meine Handynummer beim Polizei-Notruf sicherlich auch schon abgespeichert wurde, so oft wie ich die Polizei schon gerufen habe. Ich fragte irgendwann ganz spontan, während die Beamtin immer noch mit meinem Personalausweis einige Meter von uns entfernt meine Daten überprüfte:
Ihr sucht aber nicht nach einem Einarmigen (Bandit) oder?
Ich musste irgendwie grinsen, als ich das den Beamten gefragt habe. Der hat aber auch nicht drauf geantwortet sondern nur zu meinem linken Ärmel geschaut und dran gezupft. Im selben Moment gab die Beamtin via Augenkontakt zu verstehen, das ich es nicht bin. Das sagte sie dann auch und entschuldigte sich gleichzeitig für die Überprüfung. Ich gab ihr zu verstehen:
Kein Problem. Und viel Erfolg bei der Suche!
Schon zogen die beiden wieder ab. Mittlerweile hatte sich in der Strasse schon ein Mini-Stau gebildet, da die ja verkehrt herum in die Einbahnstrasse rein gefahren waren. Kommentare wie: 2Ich habs eilig” schallten durch den Gereonswall.
Ich muss zugegen, das man ganz schön Herz rasen bekommt, wenn man so ‘überfallen’ wird. Aber es bleibt ihnen ja auch nichts anderes übrig. Ich hab nur eins vergessen. Mir den Ausweis zeigen zu lassen. Denn es hat auch schon falsche Polizisten mit echtem Polizeiauto gegeben. So das ich beim nächsten mal, sofern ich dran denke dann nach dem Ausweis fragen werde.
Ach ja, ich hatte einen grauen Kaputzenpulli an, eine Kappe auf dem Kopf und da eben die Kaputze drüber. Die Tage folgt ein Selbstportrait dazu.
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29. August 2007 | Kategorie: Dein Freund und Helfer
Zum Thema Frau am Steuer habe ich heute was erlebt. Und zwar am Rudolfplatz. Ich kam vom Zülpicher Platz auf dem Radweg fahrend Richtung Friesenplatz und musste an der Ampel Aachener Strasse halten, weil diese Ampel rot zeigte. Nachdem sie auf grün umgeschaltet hatte, fuhr ich los. Sowie weitere 5-8 (oder mehr) andere Radfahrer. Im rechten Augenwinkel tauchte direkt nach dem losfahren ein Streifenwagen der Polizei Köln auf. Darin sassen zwei gut aussehenden Polizistinnen. Beide schauten aber nach unten und nicht nach vorne, so das ich mich entschloss, die Bremse zu betätigen. Ich wartete noch immer auf eine Reaktion, als ich schon fast zum stehen gekommen war. Nämlich kurz vor dem Übergang des Radweges über die Einmündung aus der der Streifenwagen kam. Da schaute die Polizistin am Steuer endlich nach links (nämlich in die Richtung aus der wir kamen) und trat wie ferngesteuert auf die Bremse, so das der Streifenwagen mit einem Ruck stoppte. Allerdings mitten auf dem Fussgänger/Fahrrad-Übergang. Schnell waren sie ja nicht, die beiden gut aussehenden Polizistinnen. So konnte ich also die Bremse lösen, und fuhr knapp an deren Stossstange vorbei. Ich stand mittlerweile (sass also nicht mehr mit dem Hintern auf dem Sattel), so das ich durch die Windschutzscheibe hindurch schauen konnte, was die da machen, und ich sah folgendes: Die Polizistin auf der Beifahrerseite kramte mit beiden Händen im Handschuhfach und die Polizistin auf dem Fahrersitz zupfte ihr Hemd zurecht und hing halb schief nach vorne gebäugt auf dem Sitz. Sie waren beide nicht angeschnallt. Da können sie ja froh sein, das nichts passiert ist. Waren ja nicht wenige Radfahrer, die im Anrollen waren.
In solchen Situationen wünsche ich mir eine Helmkamera!
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24. Juni 2007 | Kategorie: Dein Freund und Helfer
Wie schon an einigen Stellen angekündigt, möchte ich mal erzählen, wie es damals zu der Deutschland weiten Fahndung kam. Soll heissen, ich wurde von der Polizei Deutschland weit gesucht. Oder sogar Europa weit? Ich weiss es nicht mehr. Jedenfalls hatten wir, meine damalige Freundin S.* (nicht Partnerin), ihr bester Freund und deren Freundin einen Ausflug geplant – spontan geplant – mit meinem ersten Auto…
Wir wussten noch nicht genau wohin und auch nicht wie lange wir bleiben wollten. Mit ihren Eltern hatte ich mich immer gut verstanden und auch der Rest der Familie kannte mich. Man kann sagen, ich gehörte irgendwie schon zur Familie. Nunja, da dieser Ausflug jedoch spontan und kurzfristig geplant wurde, hat S. im Eifer des Gefechts wohl vergessen, den Ausflug bei ihren Eltern anzumelden. Ich muss dazu sagen, S.* war zu diesem Zeitpunkt gerade 16 (soweit ich mich jetzt noch erinnere, ist ja schon 12 Jahre her!). Denn sie wollte einfach nur mal weg. Genauso wie wir auch. Daher habe ich sie von zu Hause abgeholt. Sie hat sich verabschiedet und mit einem Rucksack voller Klamotten das Haus verlassen. Da ihre Eltern und auch die Geschwister alle am Fenster standen, dachte ich, das geht so in Ordnung. Gewunken haben wir dann noch und sind losgefahren um die beiden anderen abzuholen. Jau, und so sind wir dann quer durch Nord-Deutschland gefahren. Insgesamt sind in 4 Tagen geschätzte 2.000 Km zusammen gekommen. Freitags Donnerstags sind wir losgefahren, Montags hatte S.* Heimweh und rief zu Hause an. So haben wir dann erfahren, das die Eltern bei der Polizei waren und die nun nach uns sucht. Ihre Mutter war am weinen und ich habe ihr direkt am Telefon versprochen, ihre Tochter heil und gesund zurückzubringen. Und zwar sofort, ohne Umwege und auf dem allerschnellsten Weg. Zu diesem Zeitpunkt waren wir auf der Insel Föhr (Nordsee). Wir haben gerade mal 5,5 Stunden bis nach Siegen gebraucht. Das war der vorletzte Tag, an dem ich S.* und ihre Familie gesehen habe… Die nächste Fahrt ging dann Richtung Polizei, um diese ganze “Entführung” aufzuklären. Und seien wir doch mal ehrlich: Ein einarmiger der seine Freundin entführt? Ich war verliebt in sie, ja, aber deswegen entführe ich sie doch nicht!
* Name mit Absicht abgekürzt.
Ps: Handys gabs damals soweit ich mich erinnere noch nicht. Dicke, fette und schwere Auto-Telefone waren da gerade im Trend.
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12. Juni 2007 | Kategorie: Dein Freund und Helfer
Gestern Abend war ich am Eigelstein unterwegs. Mit meinem Fahrrad inklusive Anhänger und einigem Müll, den ich loswerden wollte. Diesen hatte ich eine Transportbox gestopft und diese mit einer Feder Spinne am Anhänger befestigt. So fuhr ich dann den Eigelstein entlang und bog links ab um in die Parallelstrasse zu wechseln. Ich fuhr ziemlich langsam, da ich am Container, einige Meter vor mir halten wollte. Plötzlich sprang mich ein Typ von schräg hinten links an und griff meinen armlosen Ärmel. Er zerrte an mir um mich festzuhalten und kam mir dabei immer näher. Ich konnte seinen Atem riechen. Er meinte, ich wäre jetzt dran und ob ich überrascht wäre? Ich konterte und warf ihm entgegen, das ich das nicht mitmache und er solle mich doch bitte loslassen. Ich drücke ihn ein wenig von mir weg. Wieder rum ziemlich plötzlich stand auf einmal ein zweiter Typ neben mir und schaute böse auf mich herab. Er sagte: Hast du ein Problem? Ich antworte: Ja, ich habe ein Problem mit euch. Ich lass mich hier doch nicht grundlos festhalten. Er erwiderte: Wir sind von der Polizei und du wirst jetzt durchsucht. Ich konterte: Das kann ja jeder behaupten, von der Polizei zu sein. Ich griff nach meinem Handy und wählte 110. Ich sagte dies auch gleichzeitig den beiden Typen. Der eine sah aus wie ein Araber und der andere wie ein deutscher Landstreicher. Aber echt. Die hatten weder gute Manieren noch sahen die nach Polizei aus. Plötzlich wurde der Araber total wild und wollte mir das Handy abnehmen. Ich hatte wohl mehr Kraft wie er, denn er hats nicht geschafft. Ich war in dem Glauben, das die Polizei nun zuhört, aber die hatte direkt wieder aufgelegt.
Jedenfalls zeigte mir der Araber dann eine Polizeimarke und einen grünlich aussehenden Polizei-Ausweis. Er zog diesen aber so schnell wieder zurück, das mein Zahlengedächtnis keine Zeit hatte, sich die Nummer des Ausweises einzuprägen. nun kam auch noch ein dritter dazu. Ich wehrte mich nach wie vor gegen das festhalten. Was aber zu keinem Erfolg führte. Ich wurde weiterhin festgehalten. Nun sagte der Araber: Wir werden dich jetzt durchsuchen. Mitsamt deinem Anhänger. Wann hast du das Fahrrad gekauft? Hast du dazu ne Quittung? Hast du ein Handy? Und viele weitere Fragen folgten. Dabei fing er an, an meinen Taschen rum zuklopfen. Ich griff in meine Hosentasche und zog den Schlüsselbund, der ja an einem Hundehalsband hängt, aus der Tasche. Dabei fiel mir auf, das niemand der drei angeblichen Polizisten auf die Eigensicherung achtete, denn ich hätte ja auch eine Waffe aus der Tasche ziehen können, was ich dann auch tat, da ich hinten in der Hosentasche ein Taschenmesser hatte, was ich ebenfalls einfach rausholen konnte. Nunja, ich hatte ja auch keine bösen Absichten. Ich war nach wie vor unter Anspannung und hochkonzentriert achtete ich auf alle meine Sachen. Das Fahrrad, den Anhänger, die Box auf diesem, meine Bauchtasche. Nun wurde ich noch grob abgeklopft. Wie gesagt: grob. Da war nix mit durchsuchen. Was sie dann aber gemacht haben. Sie haben telefonisch die Nummer meines Handys, die des Fahrrades und so weiter abgeglichen. Dazu haben die sogar den Anhänger vom Fahrrad abgekoppelt und dieses umgedreht. Mittlerweile waren bestimmt schon 15 Minuten vergangen und einige Schaulustige haben sich versammelt, die das alles nun mit anschauten. Dann kam auf einmal der eine Typ an, der als letztes dazu gekommen war und zeigte mir seinen Ausweis. Er sagte: schau ihn dir an. So sieht ein echter Polizei ausweis aus. Mittlerweile bin ich mir relativ sicher, das es echte Polizisten waren. Denn ich habe direkt danach bei der Polizei angerufen (110) und das Nummernschild des Autos durchgegeben, mit dem sie dann relativ schnell den Ebertplatz verlassen haben. Der Beamte am Telefon konnte dazu allerdings auch nichts sagen. Ein grüner VW Polo mit Bergheimer Kennzeichen (BM – ** 627). Denn die meisten Zivilpolizisten, mit denen ich Bekanntschaft gemacht habe, hatten ein Bergheimer Nummernschild. Hier in Köln so wie auch in Siegen und Betzdorf. (nachtrag: ne da isses SU gewesen, fällt mir gerade ein).. Die beiden Buchstaben lasse ich besser mal weg.
Ich denke, da werde ich mich mal zur Polizei begeben und eine Anzeige machen. Aber ob das was bringt is die andere Frage…
Denn der eine Beamte war schon sehr grob und kurz davor, Gewalt anzuwenden. Nunja, wenn man mich so überfällt, kann man eigentlich froh sein, wenn ich nicht aus Reflex zuschlage.
Und soweit ich mich erinnere, muss man sich zuerst ausweisen und darf dann festhalten. Oder bestand ein grober Verdacht, das ich einer Straftat nachgehe? Mir hat man jedenfalls nicht geantwortet auf die Frage, warum ich durchsucht werde. Ach ja, gefunden hat man wohl nichts. Jedenfalls nicht das, was sie gesucht haben. Denke ich mal. Denn ich konnte dann gehen. Sogar den Anhänger haben sie wieder angekuppelt…. Zwar nicht richtig, aber immerhin fest.
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22. Februar 2007 | Kategorie: Dein Freund und Helfer
Um kurz vor 02:00 Uhr letzte Nacht wurde ich darauf aufmerksam gemacht, das unten im Treppenhaus vor dem Hintereingang der Zahnarztklinik Glasscherben liegen. Hier im Haus befindet sich nämlich eine grosse Zahnarztklinik mit schätzungsweise 25 Behandlungsräumen und natürlich jede menger Technischer Geräte. Der Hintereingang zur Praxis befindet sich hier im Treppenhaus, welcher in der Vergangenheit schon 2x aufgebrochen wurde.
Mich hat natürlich gleich das “Monk-Gen” gepackt. Ich zog mir eine Jacke über und rannte 2 Stockwerke nach unten. Mein Handy hatte ich dabei, ich wollte allerdings erstmal schauen, was genau passiert ist. Als ich vor der Türe ankam, sah ich gleich, das es sich hier nur um einen Einbruch handeln konnte. Ich schaute kurz durch die zerschlagene Scheibe, ob ich vielleicht was sehen oder hören konnte, allerdings konnte ich nichts feststellen. Mein erster Gedanke war, die Haustüre/Eingangstüre zu kontrollieren. Die war nicht abgeschlossen, wie es normalweise nach 20:00 Uhr der Fall ist. Das habe ich dann gleich mal gemacht und die Haustüre zugesperrt. Gleichzeitig habe ich das Handy gegriffen und 110 gewählt. Im selben Moment hörte ich ein Poltern und krachen. Ich konnte es jedoch nicht genau lokalisieren. Noch während ich den Notruf absetze, fuhr hier vorm Haus ein dunkler Wagen vor und 2 Typen schauten hier zur Haustüre, sie sahen mich und sprachen miteinander: Mir zuckte ein Gedanke durch den Kopf: Das sind bestimmt Komplizen, die von den Einbrechern informiert wurden, um jetzt die Computer oder was weiss ich abzuholen. Gleichzeitig erzählte mir der Polizist in der Notrufzentrale jedoch, das ich mich nicht erschrecken sollte, denn 2 Kollegen in Zivil wären bereits vor Ort. Ok, dachte ich und schloss die Haustüre wieder auf. Und schon zückte der Beamte, der auf der Fahrerseite ausstieg seine Marke und fragte: Haben sie die Polizei gerufen? Puh, dachte ich nur, was ein Glück, das das keine Komplizen waren.
Innerhalb weniger Minuten waren hier mehrere Streifenwagen eingetroffen, die ruck zuck den kompletten Block abgeriegelt haben. Denn die Zahnarztklinik geht einmal komplett durch den Block. Der Haupteingang auf dem Hansaring und der Hintereingang auf der Rückseite des Blocks. Nachdem die einen sich durch den Innenhof schlichen, warteten die anderen mit mir im Treppenhaus auf den Hund, der gleich geordertet wurde. Denn wenn die da noch drin sein sollten, haben die sich bestimmt versteckt. Nun, der Hund, ein deutscher Schäferhund im besten Alter traf dann auch mit seinem Führer hier ein. Damit die aber problemlos in die Klinik reinkommen, haben 2 Polizisten erstmal die Glasscherben, einer normal sehr wiederstandsfähigen Drahtgitterscheibe, rausgebrochen. Das hat so ein Krach gemacht, das Nachbarn gleich die Polizei gerufen haben.
Nunja, die is ja schon vor Ort..
Nachdem die dann auch die ganzen Scherben beseitigt hatten, damit sich der Hund nicht noch verletzt, konnte er endlich laut bellend durch die Zahnarztklinik fegen. Er bellte so laut, so laut habe ich noch keinen Hund bellen gehört. Und das nachts um kurz vor halb drei.
Mittlerweile waren alle Anwohner, Mitbewohner und Nachbarn wach. Gefunden haben die aber nach Durchsuchung aller Räume nur 2 Zigarettenkippen und ein Handy. Soweit ich das über Funk mitbekommen habe.
Ca. 1,5 Stunden, nachdem ich mich dann zurückgezogen hatte, denn was soll ich die ganze Zeit im Weg stehen.. klingelte es bei mir. Um 04:05!!
Halloo, wir sind dann soweit, sie können jetzt die Haustüre abschliessen.
Ich bin dann auch direkt runter und habe abgeschlossen. Die beiden Polizisten bedankten sich bei mir, das ich das gemeldet habe. Nicht doch, bitte nicht nicht bedanken. Sowas ist doch selbstverständlich.
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22. Dezember 2005 | Kategorie: Dein Freund und Helfer
Meine Online-Anzeige ist bei der Polizei angekommen.
Ihre Anzeige ist bei uns eingegangen
und wurde an die sachbearbeitende
Dienststelle der Kriminalpolizei
(KK 35) weitergeleitet.
Tel: 0221 – 229 / 8355
Mit freundlichen Grüßen
PP Köln, Zentrale Aufgaben
ZA 131 – Nachrichtensteuerung
Walter-Pauli-Ring 2-4
51103 Köln
Der Server mit der Fake-Postbank-Website, auf der man, Pin, Tan und Kontonummern angeben sollte, ist auch nicht mehr online.
couldn’t connect to…
202.xxx.xx.xxx:8081/postbank/privat/app/welcome.do.htm
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