Kategorie ‘Haushalt’
3. Februar 2008 | Kategorie: Haushalt
Seit ein paar Tagen bin ich stolzer Besitzer eines Energiekosten-Messgerät. Und zwar habe ich mir den Energy Monitor 3000 gegönnt. Zuerst hatte ich ja ein anderes Modell bestellt, dessen Lieferung via DPD aber zum Alptraum wurde. Daher habe ich mich generell mal nach solchen Geräten umgeschaut und habe mich nach langen überlegen für dieses Gerät entschieden. Bei Conrad Elektronic in Köln-Marsdorf bekommt man das oder auch im Conrad Online-Shop.

Energiekosten-Messgerät Energy Monitor 3000
Das Profigerät, wenn es darum geht, heimliche “Stromfresser” zu entlarven. Im Gegensatz zu günstigeren Geräten zeigt der Energy Monitor 3000 bereits bei Verbrauchern ab 1,5 W genaue Messwerte. Neben den herkömmlichen Angaben von Wirkleistung in W und Arbeit in kWh, werden Ihnen im 3zeiligen Display der Wirkfaktor CosPhi, der Lasttyp (induktiv oder kapazitiv) und die Netzfrequenz angezeigt. Und durch die integrierte Backup-Batterie ist das Programmieren und Auslesen der gespeicherten Werte sogar im ausgeschalteten Zustand möglich. Dabei können Sie die Stromkosten auf eine Woche, einen Monat oder ein ganzes Jahr hochrechnen. Ermitteln Sie auch den exakten Verbrauch von Geräten mit einem geringen Wirkfaktor, wie er bei elektronischen Geräten mit einfachen Schaltnetzteilen vorkommt.
Hier nun eine Aufstellung einiger Geräte bei mir und was sie an Strom ziehen (Ich gebe hier Durchschnittswerte in Watt an, die ich im Betrieb ermittelt habe…):
Samsung TFT 21 zoll – 45 Watt (43 Watt laut Samsung)
Mein Computer – 95 Watt bis 160 Watt (250 Watt Netzteil)
Netgear Router – 6 Watt (max 12 Watt laut Netgear)
Netgear Switch – 4 Watt (3,7 laut Netgear)
Netgear WLAN Access Point – 6 Watt
Telekom NTBA – 1 – 1,5 Watt
Logitech Z4 Boxen – 8 Watt (je nach Lautstärke)
Radiowecker – 2 Watt
Staubsauger – 1800 Watt (Ich sauge fast jeden Tag…)
Geil das mein neuer Computer kaum Strom zieht. denn der Vorgänger, ein Athlon XP 1800+, hat immer 250 – 300 Watt gezogen. Und an den alten 19 Zoll Röhrenmonitor (LG Flatron 995FT) darf ich erst gar nicht denken. Der hat gleich 150 Watt gezogen. Also 3x so viel wie mein TFT jetzt verbraucht. Daher hat die GEW dieses Jahr auch das erste mal was zurückgezahlt.
Meine Lampen führe ich aber jetzt nicht auf. Ich habe fast nur noch Röhrenlampen im Einsatz. Und zwar 2 x 8 Watt und 1x 30 Watt. Letztere ist mein Arbeitslicht, wenn ich was bastel oder so. Sollte das mal nicht ausreichen habe ich für Notfälle noch einen 500 Watt Flutlicht-Strahler…
Und dann gibts noch den alten Vobis Highscreen 333C. Der Rechner hatte im Oktober 1998 (der is jetzt fast 10 Jahre alt!!!!) mal 999 DM gekostet. Der hatte ursprünglich eine 4 GB Festplatte, 64 MB Arbeitsspeicher und der Intel Celeron Prozessor hat nach wie vor 333 MHz (manchmal 334 MHz). Jau. Der Rechner rennt seitdem wie Sau. Da muss ich Vobis ja jetzt mal loben. Momentan besteht der nur noch aus einem Mainboard, einer PCI-Netzwerkkarte, der Fritz-Card PCI für ISDN und das wars. Der Rechner verfügt weder über einen Monitor, noch eine Maus, noch eine Tastatur, und auch kein CD/DVD-Laufwerk. Selbst der CPU fehlt ein Lüfter. Ursprünglich war mal ein 250 Watt Netzteil eingebaut. Allerdings habe ich zufälligerweise mal ein Minigehäuse entdeckt (inkl 200 Watt Netzteil), wo das Mainboard gerade so reingepasst hat. Aber jetzt mal endlich zum Stromverbrauch. Der verbraucht im Betrieb gerade mal 40 – 45 Watt. Beim Startvorgang sind es etwas mehr als 50 Watt. Der läuft mittlerweile mit einer 80 GB Festplatte von Samsung und verfügt über 256 MB Arbeitsspeicher. Ich hätte mit viel mehr gerechnet.
Hier ein paar Vorher/Nachher Fotos vom Butler. Allerdings lautet der Computername nicht Butler sondern Server.
Die Vorher-Fotos entstanden im Vobis-Original-Gehäuse mit dem Original-Netzteil. Die Nachher Fotos sind aber auch schon wieder ein paar Jahre alt. Ich mache die Tage mal neue… Und der CPU-Lüfter funktioniert schon seit 4 oder 5 Jahren nicht mehr.
http://hollii.de/temp/butler/
Ich bin echt froh, endlich ein eigenes Energiekosten-Messgerät zu besitzen. Ich muss dazu sagen, das ich keinen Zugang zum Stromzähler habe. Da kommt man nur in Begleitung vom Hausmeister ran. Ich hab mir auch schon mal vor ein paar Jahren bei der GEW so einen Kasten ausgeliehen, allerdings berechnet der nix sondern zeigt nur den Verbrauch in Watt (W) an. Ausserdem muss man zur Zeit einige Wochen Wartezeit in Kauf nehmen, da das Gerät ständig unterwegs ist. Und dann darf man es nur einige Tage behalten, denn es wollen ja auch noch mehr Leute wissen, was die Geräte so an Strom ziehen……
Ein kleiner Tipp: Lasst den mal 2 oder 3 Tage angeschlossen. Erst dann hat er soweit den Durchschnitt ermittelt und zeigt entsprechend die Daten dafür an. So ist mir möglich, schon jetzt zu sehen, was mich Anfang des nächsten Jahres erwartet. Momentan habe ich das Gerät auf dem Schreibtisch liegen. So habe ich ständig im Blick, was ich an Geld ausgebe. Da tut es richtig gut, wenn man mal die Sicherung mal rausmacht und ein paar Minuten gar kein Strom verbraucht wird.
Hier noch der Link zum Energiekosten-Messgerät Energy Monitor 3000
conrad.de/goto.php?artikel=125320
Ps: Fernseher, Videorekorder, DVD-Player, Radio, Stereoanlage etc gibts bei mir nicht mehr. Schon lange nicht mehr. Wozu auch…
Verleihen würde ich das Gerät nicht
, aber wenn es jemand gibt, der gerne wissen möchte, was die Geräte so an Strom ziehen, komme ich gerne vorbei und helfe bei der Ermittlung. Denn schliesslich gehts beim Thema Energie auch um die Zukunft unseres Planeten.
Nachtrag: Standby habe ich gar nicht angesprochen, da es bei mir kein Standby gibt. Denn ich habe für fast jedes Gerät einen Schalter, mit dem ich es ausschalte. So muss ich z.B. wenn ich meinen Computer einschalten möchte, vorher erst 4 Schalter drücken (Computer, Sound, Bild, Licht), damit die Geräte überhaupt Strom bekommen. Das Teil nennt sich Power-Manager. Gibts auch bei Conrad.
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15. Januar 2008 | Kategorie: Haushalt
Heute möchte ich mal über eine meiner neuen Leidenschaften berichten. Und zwar:
Ültje Erdnüsse (geröstet und gesalzen)

#Erst vor einigen Monaten habe ich die bewusst zum ersten mal gekauft. Und zwar weil ich Hunger auf Nüsse hatte. Bin dann zur Tankstelle und hab dort die blau-rote Ültje Erdnüsse-Dose entdeckt. Gleich noch ein paar andere Marken dazu und wieder ab nach Hause. Das war Sonntags morgens gegen 04:00 Uhr…
Seitdem sind ein paar Monate vergangen und ich habe mittlerweile 20 Dosen hier und kaufe die Grosspackung ein. Also um die Dosen aufzufüllen. Ich nutze allerdings nur 2 Dosen zum naschen. Der Rest führt ein neues Leben als Aufbewahrungdose für Schrauben, Nägel, etc.. So hats mein Opa auch früher gemacht.
Denn die Ültje Erdnüsse (geröstet und gesalzen) schmecken echt gut!
Alles Gute hat auch einen Hacken. So ist es auch bei den Ültje Erdnüssen. Die lösen wahre Glücksgefühle aus. Ähnlich einer Droge. Wenn ich z.b. heute keine Erdnüsse esse, bekomme ich spätestens morgen Mittag Heisshunger darauf. Plötzlich denke ich an die Nüsse und wie schön die doch schmecken. Mein Zunge fühlt schon den salzigen Geschmack und am liebsten würde mein Gehirn mir sofort befehlen, den Deckel von der Dose zu reissen und rein zu greifen. Aber so leicht gebe ich mir nicht nach. Ich zwinge mich dann quasi selbst zu warten. Bis ich dies oder jenes beendet habe. Oder auch schon mal bis zum nächsten Tag. Denn ich habe keine Lust von einem Lebensmittel angefunkt zu werden.
Heute bekomme ich dann erzählt, das jemand in meinem Umfeld ähnliche Aussagen zu den Ültje Erdnüssen gemacht wie ich selbst. Und zwar folgendes:
Ültje Erdnüsse machen süchtig!? Richtig oder falsch? Wenn ja, was macht süchtig? Die Nüsse selbst, das Fett in dem die geröstet werden oder ist es eventuell die streng geheime Salz-Würz-Mischung, die den Kick vermittelt?
www.ueltje.de
www.ueltje.de/node/3057
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22. Dezember 2007 | Kategorie: Haushalt
Die Kölner City ist ja echt kurz vom Kollaps. Was da abgeht. Echt der Wahnsinn. Dabei bin ich gestern morgen extra früh, nämlich um kurz nach 09:00 Uhr losgezogen. Die meisten Geschäfte öffnen erst um 10:00 Uhr, aber die Hohe Strasse war schon gut gefüllt. Bin dann mehrere Stunden durch die Geschäfte geschlendert um vielleicht das eine oder andere zu kaufen.. Hab auch einige Dinge gefunden, die ich hier aber jetzt nicht erwähne.
War ne ganz schöne Schlepperei, denn meine Einkäufe gestern hatten ein Gesamtgewicht von rund 40 kg (1 Kaufgegenstand wog alleine schon 15 kg). Und das mit einer Hand zu schleppen war gar nicht so einfach. Deswegen war ich auch bereit, mal mit dem Taxi zu fahren. Nein, war leider nicht das Quiz-Taxi. Ich musste 5,80 Euro zahlen. Vom Kaufhof bis zu mir. Ganz schön teuer, wenn man bedenkt das der nur geschätze 1.400 meter gefahren ist.
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23. November 2007 | Kategorie: Haushalt
Hab ich schon erzählt, das ich meine Schuhe einfach in die Waschmaschine gestopft habe? Adidas Schuhe. Danach ein paar Stunden auf die Heizung gelegt und weiter gehts.
Warum ich die gewaschen habe? Nunja. Ich sags mal so. Es musste einfach sein.
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22. September 2007 | Kategorie: Haushalt
Ich möchte gerne den Kleiderschrank ein bisschen verrücken. Jetzt überlege ich, wie ich den Schrank bewegt bekomme. Leerräumen und dann versuchen. Allerdings wiegt der leer auch gut 20 kg 40 kg. Verschieben geht jedenfalls nicht. Dann bricht er auseinander.. Abbauen, zerlegen und an neuer Stelle aufbauen… Mal sehen. Ich hab einige Plastik-Rutsch-Matten. Die auf Teppichboden gleiten wie ein nackter Fuss auf einem frisch geputzten Boden. Eventuell bekomme ich die unter die rauhen Enden des Seitenteile… Dann wäre es doch möglich, den zu schieben.
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15. September 2007 | Kategorie: Haushalt
Mit einer Hand Heimwerken ist echt nen Thema für sich. Das merke ich jedes mal, wenn ich was basteln möchte. Da sind z.B. die Nägel, die Schrauben, die Wasserwaage, der Hammer, die Zange, der Akkuschrauber, Kabelbinder und Klebeband.
Wenn ich ein Brett anbringen möchte im Kleiderschrank, also ein zusätzliches, an einer Stelle, an der keine vorgebohrten Löcher sind. Ich muss jetzt zum einen das Brett in die Waagerechte bringen um dann einen Winkel anzusetzen, für den ich wiederum die Schraube benötige und dann kommt ja noch der Akkuschrauber…
Je nachdem in der welchem Abstand das ist, kann ich meine Sammlung von Steinen benutzen um ein Türmchen zu bauen, auf das ich dann das Brett lege. Nun kann ich mit Hilfe von Tesafilm den Winkel ankleben wodurch wiederum die Schraube für einen kurzen Moment beim durchdrücken durch das Tesa hängen-bleibt. Zeit genug um den Akkuschrauber anzusetzen. Zack und schon ist die erste Schraube drin.
Tesafilm und generell Klebeband, aber aber auch Kabelbinder sind ein täglicher Begleiter in meinem Leben. Wozu man die alles brauchen kann. Bei Gelegenheit berichte ich mal darüber.
Einen Nagel bekomme ich auch darein, wo er hin soll. Kommt allerdings immer auf den Untergrund an. Bei hartem Holz mit glatter Oberfläche muss ich erst mal mit meiner Stech-Bohr-Nähahle (Swiss Champ) ein paar mm vorbohren. So das der Nagel halt findet und stecken bleibt. Dann 1 – 2 Schläge mit dem Hammer und fertig. Eine Schubkarre oder einen Sackkarren schieben geht auch mit nur 1 Arm. Man nehme einfach ein Seil und hänge das im Gürtel ein. Schon kann man den linken Griff der Schubkarre da einhängen. Geht wunderbar.
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13. August 2007 | Kategorie: Haushalt
Das mit der Quelle-Bestellung geht nun in die nächste Runde, obwohl ich bereits alle bestellten Artikel erhalten habe. Ich habe für € 217,92 eine Bestellung aufgegeben und den geforderten Rechnungsbetrag direkt überwiesen. Daraufhin wurde meine Bestellung storniert und ich musste diese neu aufgeben.
Nun bekomme ich heute, fast 3 Monate später, eine E-mail, das auf quelle.de neue Nachrichten für mich vorhanden sind. Ich war direkt am überlegen, was das nun wieder sein könnte. Ich logge mich ein und sehe folgendes:

Aha, gleich 2 neue Nachrichten. Interessant. Die andere habe ich bereits gelesen. Warum die da immer noch angezeigt wird frage ich mich gerade.
Nachricht 1: Kontoauszug vom 01.06.2007 – Zitat:
Bestätigung Ihres Guthabens
Sehr geehrter Herr Hollii,
wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie ein Guthaben
auf Ihrem Einkaufskonto haben.
Ist das nicht eine ideale Gelegenheit, wieder einmal in Ruhe einen
Einkaufsbummel durch die große QUELLE-Katalogwelt zu machen?
Bestimmt kann das Guthaben dazu beitragen, Ihnen den einen oder anderen
Wunsch zu erfüllen.
Übrigens: Den aktuellen Kontostand sowie die letzte Buchung (Rechnung,
Zahlung usw.) können Sie auch jederzeit von unserem Sprachcomputer,
dem “QUELLEFON”, erfahren. Sie erreichen das QUELLEFON
jederzeit unter der Nummer: 0180 3 687888 (T-Com 9 Cent/Min); bitte
halten Sie Ihre Kundennummer bereit. Oder melden Sie sich unter
www.quelle.de an. Informationen zu Ihrem Einkaufskonto gibt es dann
unter “Mein Konto”.
Bleibt uns nur noch, Ihnen viel Spaß beim Einkaufsbummel zu wünschen.
Nachricht 2: WICHTIG! Mahnung vom 13.08.2007 – Zitat:
Information
Sehr geehrter Herr Hollii,
uns ist aufgefallen, dass auf Ihrem Einkaufskonto noch ein Restbetrag
offen steht.
Wir gehen davon aus, dass Sie die Überweisung dieses Betrages lediglich
übersehen haben.
Überweisen Sie bitte an folgende Bankverbindung:
Empfänger: QUELLE-Fürth
Kontonummer: 5031500
Bankleitzahl: 70050000
Bay. Landesbank München
Verwendungszweck: Ihre QUELLE-Kundennummer
Vielen Dank für Ihre schnelle Reaktion.
Und Nachricht 2 sieht in der Kontostandsanzeige so aus:

Das ist doch wohl ein Witz! Zuerst heisst es, ich habe ein Guthaben und dann muss ich noch was draufzahlen? Ich habe den Rechnungsbetrag von € 217,92 im Mai überwiesen. Da war nie die Rede von einer Einzelberechnung der jeweiligen Einzel-Lieferungen, weil Quelle es nicht schafft, das alles zusammen zu liefern! Hier die Bestellbestätigung von Quelle.de.
Date: Fri, 11 May 2007 07:38:53 +0200 (CEST)
From: "Quelle.de" <is_as0@quelle.de>
Reply-To: service.quelle@quelle.de
To: XXXXXXXXX@XXX.de
Subject: Ihre Bestellung an Quelle
Mime-Version: 1.0
Wir bestätigen Ihnen den Eingang Ihrer Bestellung vom 11.05.2007 um 07:38 Uhr:
Bestellnummer: Artikel: Größe: Anzahl/cm: Einzelpreis: Gesamtpreis:
832736G – SCHLAFDECKE H`BLAU – 150 x 220 cm – 1 – EUR 22,99 – EUR 22,99 – lieferbar, bis 25.05.2007
015873K – KISSENH.NATUR/TERRA – 40X40 – 1 – EUR 7,99 – EUR 7,99 – lieferbar, bis 30.05.2007
844227T – 2 HOSEN SCHW+GRAU – 48/50 – 1 – EUR 17,99 – EUR 17,99 – lieferbar
189330A – KLEIDERSCHRANK “C” – 1 – EUR 149,00 – EUR 149,00 – lieferbar, zwischen 11.06.-20.06.2007
Gesamtwert der Artikel: EUR 197,97
+ Versandspesen: EUR 5,95
+ Zusatzgebühr für sperrige und schwere Artikel: EUR 14,00
Ihr Gesamtbestellwert: EUR 217,92
Lieferwunsch: Lieferung per Post
Lieferung per LKW
Hab eben gerade direkt mal bei Quelle angerufen. Nachdem ich das der Dame, die meinen Anruf entgegennahm, direkt erzählt habe, hatte sie erstmal nur die Frage auf Lager, ob ich zukünftig von Quelle profitieren möchte und ob sie meine Daten weitergeben dürfe. Ich widersprach sofort. Dann meinte sie, sie müsse mich an die Kollegin durchstellen. Ich sagte Ok, Und zack war die Leitung tod.. TuT-TuT-TuT..
Die € 17,99 zahle ich jedenfalls nicht. Denn ich habe das, was mir geliefert wurde, bereits im voraus bezahlt. Da gibts nichts mit im Nachhinein noch was nachberechnen oder so. Sofern mein 2.ter Anruf bei Quelle morgen keinen Erfolg hat, werde ich wohl oder übel einen Anwalt aufsuchen müssen! Ich finde, das ist eine bodenlose Frechheit.
Erst stornieren sie meine Bestellung, kurz nachdem ich überwiesen hatte und jetzt wollen die, das ich noch was drauf zahle? So gehts nicht!
//Nachtrag 23:40 Uhr: Ich habe mir jetzt mal die Einzel-Rechnungen angeschaut. Hier mal die Aufstellung: In Klammern steht das, was Quelle berechnet hat. Wenn man das mit der Bestellbestätigung vergleicht, fällt was auf.
SCHLAFDECKE H`BLAU – EUR 22,99 (EUR 22,99)
KISSENH.NATUR/TERRA – EUR 7,99 (EUR 7,99)
2 HOSEN SCHW+GRAU – EUR 17,99 (EUR 41,93)
KLEIDERSCHRANK “C” – EUR 149,00 (EUR 163,00)
Ergibt zusammen 235,91. Abzüglich der 217,92 die ich bereits bezahlt habe – bleiben 17,99 übrig.
Irgendwie habe ich langsam das Gefühl, das es an den Hosen liegt. Die habe ich 2x bestellt und auch 2x bekommen (also 4 Hosen). Aber berechnet wurden die nur einmal – zumindest in der Bestellbestätigung, die ich per E-mail erhalten hatte.
Weil anders kann ich mir momentan die EUR 17,99 nicht erklären. Wenn das wirklich so ist, dann muss ich das Geld natürlich überweisen. Naja, ich werde morgen noch mal anrufen.
//Nachtrag 14.08.2007, 12:11 Uhr: So, ich habe gerade mit Quelle gesprochen. Es liegt tatsächlich an dem Posten “2 HOSEN SCHW+GRAU”. IN der Bestellbestätigung, die ich per E-mail bekommen, steht diese nur 1x drin und ist auch nur 1x berechnet worden. Auf der Rechnung jedoch, die der Lieferung beilag, steht sie 2x drauf. Daher sind die € 17,99 noch offen und ich werde die natürlich auch bezahlen. Wer konnte des sowas ahnen.
Sorry, Quelle.
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2. August 2007 | Kategorie: Haushalt
Nachdem hier im Haus und auch mir selbst schon sehr viel Wäsche geklaut wurde, habe ich mir was überlegt, wie ich dem entgegen wirke. Sobald ich die Waschmaschine anwerfe, baue ich eine Mini-Kamera im Waschkeller auf, die aus einer versteckten Position die Waschmaschine und die Türe zum Waschraum aufzeichnet. Das Bild sehe ich live auf meinem Computer. Nun kann ich in den 60-90 Minuten Waschgang jederzeit eingreifen, falls sich jemand an meiner Wäsche vergreift. Sobald der Waschvorgang abgeschlossen ist, hole ich die Wäsche hoch und hänge die auf. Dafür habe ich mir extra mehrere Hacken in die Wand gesetzt, an denen ich eine Wäscheleine befestigen kann. Seitdem ich das so mache, ist mir nichts mehr geklaut worden.
Wie genau ich das mit der versteckten Kamera mache, möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht verraten. Denn einige meiner Nachbarn lesen auch mit.
Nur um es mal deutlöilch zu sagen. Seitdem ich in dieser Wohnung hier wohne, wurden mir schätzungsweise 25-30 T-Shirts, 2 Hosen und ne Menge Unterwäsche geklaut. Und das ist nur das was ich ganz sicher weiss. Viele von denen hatten auffällige Aufdrucke wie z.B. “Feiertag – its a lovely day”. Ja sogar Shirts mit dem Aufdruck H75.de sind mir geklaut worden..
Seitdem mir das aufgefallen ist, führe ich Protokoll über meine Wäsche. Ich weiss genau, wieviele Shirts, Pullover, Hosen, Jacken und Unterwäsche ich habe. Und die wird auch gezählt, bevor sie in die Waschmaschine kommt.
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26. Juli 2007 | Kategorie: Haushalt
Es war einmal ein kleiner Traum von mir, ein Schweizer Offiziersmesser zu besitzen. Denn wer erinnert sich nicht an das berühmte rote Taschenmesser von McGyper. Natürlich ist das Offiziersmesser keine Erfindung von McGyper sondern von Wenger, einer Schweizer Manufaktur. Allerdings sind die seit 2005 mit Victorinox fusioniert.
Mein Traum ist endlich in Erfüllung gegangen. Gut, das lag unter anderen auch daran, das ich jahrelang nicht davon geträumt habe…
Jedenfalls hab ich mich nach langer und ausführlicher Beratung (bei Franz Kettner hier in Köln) für das schwarze SwissChamp entschieden. Und zwar die normale Ausführung mit 33 Funktionen. Das witzige ist, es gibt nur eine Funktion am SwissChamp, die ich wahrscheinlich nie brauchen werde. Und das is der sogenannte Fischentschupper.
Statt dessen hätten die besser mal nen Kam eingebaut.
Ansonsten kann ich nur sagen, bin ich schon jetzt dankbar/stolz, das ich diesen Mini-Werkzeugkasten immer dabei habe. Wofür genau die einzelnen Funktionen sind, kann man an Hand der Bedienungsanleitung gut erkennen. Mit nur einer Hand lassen sich alle Funktionen nutzen, ohne das ich das Messer ablegen oder festklemmen muss. Das hab ich vorher extra getestet. Denn was nützt mir als Einhänder ein Messer, welches ich nicht nutzen kann.

SwissChamp 1.6795
Länge: 91 mm – Gewicht: 190 Gramm – Schalen: Cellidor
01. grosse Klinge
02. kleine Klinge
03. Korkenzieher
04. Dosenöffner mit
05. – kl. Schraubenzieher (auch Kreuzschrauben)
06. Kapselheber mit
07. – Schraubenzieher
08. – Drahtabisolierer
09. Stech-Bohr-Nähahle
10. Ring, inox
11. Pinzette
12. Zahnstocher
13. Schere
14. Mehrzweckhalter (Paketträger)
15. Holzsäge
16. Fischentschupper mit
17. – Angellöser
18. – Massstab
19. Nagelfeile mit
20. – Metallfeile
21. – Nagelreiniger
22. – Metallsäge
23. feiner Schraubenzieher
24. Holzmeissel
25. Kombizange mit
26. – Drahtschneider
27. – Hülsenpresser
28. Phillips Schraubenzieher
29. Lupe
30. Druckkugelschreiber
31. Stecknadel inox
32. Mini Schraubenzieher pat.
33. Nadelöhr
SwissChamp – Beschreibung @ victorinox.ch
Backup-Screenshot, falls die Seite verschwindet..

Übrigens. Das Offiziersmesser gehört zur Standardausrüstung eines jeden NASA-Astronauten.
Welches Modell weiss ich aber leider nicht. Wahrscheinlich das SwissChamp XLT, das Multitool oder das Cybertool… Keine Ahnung. Wenn das denn überhaupt stimmt.
Links:
www.wenger.ch
www.victorinox.ch
www.victorinox-shop.de
de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Messer
de.wikipedia.org/wiki/Fischentschupper
de.wikipedia.org/wiki/MacGyver
Für die Dame von Welt empfehle ich die SwissCard.
Und für die Experten unter uns, denen das SwissChamp zu klein ist. Kuckst du hier! Wenger Giant.

Der Klassiker. Das legendäre Schweizer Offiziersmesser für Sammler. Als weltweit gültiges Symbol für genialen Erfindergeist hat sich das echte Schweizer Messer als -kleinste Werkzeugtasche- der Welt und unerlässlicher Helfer in allen Lebenslagen durchgesetzt. Ob für Biker, Angler, Golfer, Pfadfinder oder Wanderer. Das Sammlermesser Giant verfügt über 87 Werkzeuge mit 141 Funktionen. Es wird zusammen mit einem Zertifikat in einer dekorativen Schatulle geliefert. Gewicht: 1345 g
Das möchte ich gerne haben….
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13. Juli 2007 | Kategorie: Haushalt
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