Kategorie ‘Planet Erde’



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Insektenalarm

Heute kam ich in meine Noch-Wohnung und kurz drauf kam auch meine Schwester bei mir an. War ganz froh das die gekommen ist. Sie kam jedenfalls rein und schrie direkt. Ich zuckte auch und sah das folgende Lebewesen an meiner Dachschrägen kleben.

Insekt - welches auch immer

Wer weiss denn was das für ein Insekt ist?

Hab das Foto natürlich in meine Blickrichtungsgalerie eingebunden. :-)

blick.h75.de

BVB vs. Schalke 04

Also das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern auf dem von Frau G. Denn ich hab mit Fussball ja nix zu tun. Früher war ich ja Fan von Bayern München, aber mittlerweile ist mir Fussball genauso egal, wie als wenn in China ein Sack Reis umfällt. Du verstehen? :-D

BVB vs. Schalke 04 BVB vs. Schalke 04

Mein Dad wird das sicher ganz toll finden. Dad? Liest du das hier? Schreib doch mal was über Schalke in die Kommentare hier. :-)

Ps: Das BVB-Feuerzeug habe ich in der City Galerie in Siegen gekauft, da ich ein Feuerzeug brauchte… Sarah ist Schalke 04 Fan und der hat das heute überhaupt nicht gefallen, das ich ein BVB-Feuerzeug habe – und zack war das BVB-Logo schon durchgestrichen und der folgende Text auf die Rückseite geschrieben.

Schalke 04 – Die Nr. 1 im Pott sind wir! S04

Selbstauskunft

Bei der Suche nach einer Wohnung in Köln läuft es in der Regel so, das man bei der Wohnungsbesichtigung, sofern diese einem gefällt, eine sogenannte Selbstauskunft ausfüllt und dann darauf wartet, das man vom Makler oder Vermieter ausgewählt wird. Diese Selbstauskunft ist nicht immer gleich, deswegen dachte ich mir, stelle ich mal alle, die ich ausgefüllt habe hier online – jedenfalls die, die ich mitnehmen konnte. Bei den meisten war es so, das man die Mieter-Selbstauskunft direkt vor Ort ausgefüllt hat.

Selbstauskunft 1 Selbstauskunft 2 Selbstauskunft 3 Selbstauskunft 3 Selbstauskunft 4 Selbstauskunft 4 Selbstauskunft 5 Selbstauskunft 6

Ich denke mal das wird wohl von Stadt zu Stadt verschieden sein, ob man als Mieter so eine Selbstauskunft ausfüllen muss oder nicht…

Blickrichtung

Nun gibts bei mir eine Sparte, die sich einfach nur Blickrichtung nennt. Und zwar werde ich immer dann wenn ich mich irgendwo länger als 5 Minuten aufhalte ein Foto machen – oder wenn ich was interessantes entdecke. Und die werde ich hier veröffentlichen. Es werden auch keine weiteren Beiträge mehr folgen, sondern dieser Beitrag wird fortlaufend aktualisiert. Wo das Foto entstanden ist wird eingeblendet wenn du die Maus auf eins der Vorschaubilder bewegst. Mit einem Klick kannst du das Bild vergrössern. Damit man auf diese Seite immer wieder schnell zugreifen kann, habe ich einen Link rechts in der Sidebar untergebracht.

Blickrichtung von Hollii

Die Blickrichtung bekommt nun ne eigene Seite:
http://blick.h75.de/

Natürlich wird mir das nicht überall gelingen ein Foto zu machen. Aber ich werde es versuchen. :-)

Sternschnuppe

Vor etwa ein paar Jahren war ich wieder mal mitten in der Nacht im Park auf der Rückseite des Mediaparks (Ecke Subbelrather Str/Innere Kanalstraße) in Köln und schaute in den Sternenhimmel. Es war eine fantastische Sicht und ich stand echt lange da – mit dem Kopf im Nacken. :-D

Irgendwann tauchte dann eine Sternschnuppe auf. Sie war einfach wunderschön und ziemlich lang… Irgendwie blitze in meinem Kopf nur der folgende Gedanke auf:

€ 10.000,-

Ich weiss nicht warum ich gerade und nur an € 10.000,- gedacht habe. Heute denke ich, das ich besser an € 1.000.000,- gedacht hätte. :-D

Es vergingen etwa 3 Wochen. Da bekam ich eine E-mail. Es ging um etwas was mit mir und dem Internet zu tun hatte. Ich schreibe bewusst jetzt nicht die genaue Geschichte dazu auf. Es war aber nichts illegales! Jedenfalls lag 5 Tage später ein Scheck über € 10.000,- in meinem Briefkasten. Und ruck zuck hielt ich die € 10.000,- auch schon in bar in meiner Hand!

€ 10.000,- Scheck

Krass oder? Und ja, das ist so passiert. Und ich musste dafür noch nicht mal arbeiten. Für den Fall das das Finanzamt hier mit liest, denn das war rein privat! :-P Zu dem Zeitpunkt war ich nämlich als Grafiker selbstständig.

//Nachtrag: Ich möchte wirklich nicht erzählen womit das zu tun hat. Das bleibt mein Geheimnis. Oh, ich habe tatsächlich ein Geheimnis. :razz:

Kölner Dom

Das Foto habe ich letzten Donnerstag in Köln aufgenommen. Denn ich mach jetzt immer da wo ich länger als 5 Minuten sitze ein Foto. Mal sehen was da so alles zusammen kommt.

Kölner Dom

Grabstein-Falle

Folgende News-Meldung gibts in der Bild-Zeitung.

„Kommen Sie schnell, da liegt ein Toter auf dem Friedhof.“

:-D

Zum einen sehr witzig diese Aussage, zum anderen aber auch sehr traurig, wenn tatsächlich ein Toter ausserhalb eines Grabs liegt, der noch keinen Sarg von innen gesehen hat…

Hier noch die ganze Meldung, da man ja nicht weiss wie lange die Bild diese Meldung bereithält.

„Kommen Sie schnell, da liegt ein Toter auf dem Friedhof.“

Die Beamten im Lagezentrum der Polizei hielten den Notruf erst für einen schlechten Scherz. Doch der Anrufer meinte es bitterernst. Vor seinen Augen hatte sich gerade eine Tragödie abgespielt.

Dienstagvormittag, 11 Uhr. Lokführer Lutz D. (55) geht mit seiner Mutter (82) auf den kleinen Dorffriedhof von Wolteritz (Sachsen). Frühjahrsputz am Grab des Vaters. Während die alte Dame Blumen pflanzt, versucht Lutz D. mit dem Spaten eine Wurzel auszugraben.

Offenbar zu viel für ihn: Er tritt zurück, stolpert über den Grabstein des Nachbargrabes – und bricht zusammen. Ein Friedhofsbesucher versucht noch, ihn durch Mund-zu-Mund-Beatmung wiederzubeleben – vergebens.

Zu dieser Zeit sitzt seine Ehefrau Kerstin D. (47) in Leipzig beim Friseur. Als sie später ihren Mann auf dem Handy anruft, geht ein Polizist ran. „Er sagte mir, dass mein Mann leider verstorben sei“, erzählt die schockierte Witwe. „Sowas sagt man doch nicht am Telefon…“

Ob Lutz D. an einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall starb, muss nun der Rechtsmediziner klären.

Kerstin D.: „Mein Mann litt an Bluthochdruck. Er war lange arbeitslos, hat nun endlich einen Job gefunden. Im Mai hätte er als Lokführer anfangen können. Er war so euphorisch.“

27 Jahre war das Paar verheiratet. Nun will Kerstin D. die gemeinsame Eigentumswohnung so schnell wie möglich verkaufen. „Ich muss jetzt noch einmal ein neues Leben beginnen“, sagt sie tapfer und unterdrückt ihre Tränen. „Das hätte meinem Lutz gefallen. Er war doch so ein positiver Mensch.“

DAK – Erpressung

Heute war ich in der Apotheke um ein Rezept einzulösen. Katadolon S Long, Talvosilen Forte und Salbuhexal. Ich gehe das Rezept ab. Die Apothekerin suchte über den Computer in der Datenbank und stellte fest, das Katadolon bestellt werden musste. Die beiden anderen Medikamente hatte sie aber da und holte die auch. Dann meinte sie zu mir:

Ich bekomme dann noch € 1,07.

Meinte Antwort darauf war nur:

Wooosss???

Immerhin bin ich ja von Zuzahlungen befreit. Ich fragte also warum ich was zahlen soll. Ihre Antwort war daraufhin nur:

Die Krankenkasse macht das manchmal so um den Markt zu beeinflussen. Die geben dem Hersteller des Medikaments einen Preis vor. Wenn sich der Hersteller aber nicht dran hält und das Medikament teurer macht, muss die Diffenrenz vom Patienten bezahlt werden, selbst wenn der von Zuzahlungen befreit ist. Man kann sagen die Krankenkassen erpressen die Hersteller.

Finde ich ja echt ne Frechheit. Was soll ich denn noch alles bezahlen? :teufel:

Das Netz ist so dumm wie seine Nutzer

Folgenden Beitrag habe ich auf welt.de entdeckt.

Eigentlich ist Jeff Jarvis ein gestandener Zeitungsmann: Als Fernsehkritiker fing er an, wurde später Kolumnist und schließlich Professor für Journalismus. Doch dann kam das Internet, und Jarvis konvertierte zum Digitaldenken. Mit 55 Jahren ist er einer der erfolgreichsten Blogger Amerikas, sein Bestseller “Was würde Google tun?” gilt als Leitfaden für die neue Medienwelt. In Berlin hielt Jarvis nun auf der Blogger-Konferenz “re:publica” einen Vortrag darüber, was nach dem Zeitungsartikel kommt. Mit ihm sprachen Claudia Schumacher und Björn Stephan.

Ich zitiere den Artikel zwar jetzt komplett, aber in Einzelteilen, denn ich möchte zu einigen Fragen/Antworten ebenfalls Stellung beziehen.

DIE Welt: Herr Jarvis, brauchen wir noch klassische Zeitungen und professionelle Journalisten?

Jeff Jarvis: Ich habe das Magazin “Entertainment Weekly” gestartet. Wenn ich es heute starten würde, wäre es kein Magazin mehr. Und ich würde auch keine Kritiker mehr anstellen.

Ich finde ja das klassische Zeitungen wie z.B. die Welt, die Bild oder die TAZ schon noch wichtig sind. Zumindest für einige auf dieser Welt. Ein Grossteil von uns Menschen verfügt zwar schon über einen Computer inkl. Internetzugang, jedoch im Normalfall nur zu Hause. Bis es mal soweit ist, das jeder von unterwegs auch auf das Internet zugreifen kann/wird, werden wohl noch ein paar Jahre vergehen.

DIE Welt: Nicht alles, was Blogger schreiben, ist wirklich lesenswert.

Jarvis: Das Internet macht es möglich, Informationen kostenlos zu teilen. Die Frage an uns als Journalisten ist: Welchen Wert fügen wir dem hinzu? Wir glauben bisher, das Internet sei ein Medium. Aber es ist ein Ort, wo Leute sich austauschen, wo sie machen, was auch immer sie wollen. Die Welt ist voller dummer Leute, und das Netz ist immer so dumm wie seine Nutzer. Aber das ruiniert das Internet nicht. Die

Herausforderung ist, das gute und intelligente Zeugs zu finden. Manchmal helfen da Redakteure.

Das stimmt. Auch ich blogge ne Menge Zeug, was eigentlich kaum jemanden interessiert. Aber das habe ich auch nicht zu entscheiden. Ich entscheide nur, ob ich es öffentlich mache oder nicht. Und dann kann der Leser, also du, entscheiden, ob das was ich geschrieben habe interessant ist oder nicht. Aber das das Netz dumm ist, finde ich nicht. Wenn ich mal so zurück überlege, was ich nur dank dem Internet schon alles gelernt habe. ;-)

DIE Welt: Sie glauben aber, dass in Zukunft auch die Zeitungen von den Nutzern bespielt werden können.

Jarvis: Die Zukunft liegt nicht allein in Nutzerinhalten. Sonst würde ich nicht Journalismus unterrichten. Aber es gibt unglaubliche Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Lesern. Zeitungen stellen heute Artikel ins Netz, die Leser dürfen kommentieren. Das ist gemein, wir beleidigen damit die Öffentlichkeit: Wir haben die Story abgeschlossen, jetzt gestatten wir euch Kommentare. Natürlich werden die User wütend. Natürlich schreien sie herum. Deswegen sind die Kommentare oft so aggressiv.

Genau das finde ich gut, das die Leser die Möglichkeit haben, auf Artikel/Meldungen zu reagieren. Mein momentane Liebingsplattform möchte ich an dieser Stelle mal nennen. Und zwar ist das das Heise.de Forum (Hier jetzt mal zum Thema: Google steigert Nettogewinn um 38 Prozent) . Bei Heise.de hat man die Möglichkeit zu jeder News-Meldung seine eigene Meinung darzustellen. Ob es jetzt Fehler im Artikel gab oder aber irgendwas anderes einem gefällt oder nicht gefällt. Dazu kann man sich äußern wenn man möchte oder auch nicht. Und das was ich dann z.b. zu einem Artikel geschrieben habe können auch andere Leser kommentieren oder auch nicht. Zwar gibt es auch viele Trolle (Wortbedeutung Troll), die gibt es aber so gut wie in jedem Forum. :-)

DIE Welt: Aufgeregte Kommentare fallen im Internet immer mehr auf als die sachlichen Beiträge.

Jarvis: Man sollte lieber gleich mit den Lesern zusammenarbeiten. Man könnte die Leute schon fragen, wenn man eine Idee entwickelt. Wenn dann jemand sagt, dieser Typ Jarvis wird zu oft in deutschen Medien zitiert, soll er Argumente formulieren, und dann ändert man es. Wir können heute Tausende von Leuten mobilisieren, die helfen, Informationen zu gewinnen. Das müssen wir sogar. Die Zukunft des Journalismus liegt in dieser Kollaboration.

Da kann ich Jeff Jarvis nur teilweise zustimmen. Es ist sicherlich nicht schlecht das zu machen, aber die Frage die sich mir gerade stellt ist die nach der Glaubwürdigkeit. Die meisten User sind im Netz anonym unterwegs, verstecken sich also hinter einem anonymen Benutzername.Ob sie dann auch tatsächlich die Wahrheit sagen?

DIE Welt: Welche Rolle spielen Blogger für den Journalismus?

Jarvis: Blogging ist nur ein Werkzeug, aber ein sehr machtvolles, das es jedem ermöglicht, etwas zu veröffentlichen. Es gibt zwei Studien über Blogger in Amerika. Vierzig Prozent findet, was sie tun, habe nichts mit Journalismus zu tun. In der anderen Studie war sogar von fünfzig Prozent die Rede. Aber denen, die Journalismus machen wollen, kommt eine kritische Rolle im Ökosystem der Nachrichten zu. Blogs können ein paar Segmente abdecken. Sie sind effizienter, spezialisierter, schneller.

DIE Welt: Sehen Sie Blogger als ernsthafte Konkurrenz für Zeitungsjournalisten?

Jarvis: Journalisten sollten selbst bloggen. Ich berate einen Zeitungsverlag in den Staaten, wo wir ein Experiment wagen wollen, in dem die News zuerst im Blog veröffentlicht werden und im Print erst ganz zum Schluss. Das verändert die Kultur eines Nachrichtenunternehmens, weil die Leser viel früher in den Prozess involviert werden.

Natürlich sind Blogger eine ernst zunehmende Konkurrenz für Journalisten. Das ist doch jetzt schon so. Gut, ein “Zeitungs-Blog” gibt es soweit ich weiss noch nicht, aber das ist nur noch eine Frage der Zeit. Ich finde es sollte einen Blog geben, der die Meldungen der einzelnen Blogger zusammenfasst und aufbereitet. Denn schliesslich könnte jeder Augenzeuge seine Geschichte bloggen. Beispielsweise Unfallzeugen.

DIE Welt: Wahrscheinlich kennen Sie Ilse Aigner nicht. Die Frau ist deutsche Verbraucherministerin und hat einen Brief an Facebook geschrieben, wo sie fehlenden Datenschutz beklagt. Der Facebook-Chef Mark Zuckerberg antwortete ihr, Privatsphäre sei keine soziale Norm mehr. Einverstanden?

Jarvis: Ich finde, die Diskussion kreist zu sehr um Privatheit und zu wenig um Öffentlichkeit. In der Öffentlichkeit zu leben, ist äußerst wertvoll. Ich habe Prostatakrebs. Ich rede darüber öffentlich und habe mich mit Leuten vernetzt, die ebenfalls Krebs haben. Wenn wir alles teilen, was wir über eine Krankheit wissen, erfahren wir mehr, als wenn wir alles verheimlichen. Auch in Unternehmen und in der Regierung sollte Transparenz zur Selbstverständlichkeit werden.

Also das was Facebook zur Zeit abzieht, finde ich nicht gut. Da werden einfach Einstellungen geändert ohne die User zu informieren. Als Beispiel sei hier das Profilbild genannt, welches unregistrierte Benutzer nicht sehen konnten. Mittlerweile findet man Profilbilder sogar schon über die Suchmaschinen. Wenn der Facebook-Benutzer das nicht möchte muss er seine Einstellungen durchgehen und das deaktivieren. Aber genau da liegt auch schon das Problem. Die meisten Benutzer finden genau diese Seite mit den Einstellungen nicht. Ich habe bestimmt schon 20 Leuten in meinem Umfeld erklärt wie man das einstellen kann.

In der Internet-Öffentlichkeit zu leben hat sich für mich bisher ausgezahlt. Ich habe schon über € 11.000,- damit verdient. Und ich mache z.B. hier im 5-Finger-Blog keinerlei Werbung. :-D Womit ich so viel Geld verdient habe? Das verrate ich noch – irgendwann. Seit gespannt.

DIE Welt: Aber zu viel Transparenz macht die Bürger angreifbar. Als Deutsche haben wir da unsere Erfahrungen.

Jarvis: Die Stasi und die Nazis sind schuld daran, dass die Deutschen ein gesteigertes Bedürfnis nach Privatsphäre haben und Angst vor Öffentlichkeit. Vermutlich reicht der deutsche Kult um die Privatsphäre sogar noch weiter zurück.

Die Privatspäre ist meiner Meinung nach schon lange ausgestorben.

DIE Welt: Sie meinen, es ist eine Frage der grunddeutschen Mentalität?

Jarvis: Ja. Ich habe in eine deutsche Familie eingeheiratet, und mein Schwiegeropa sagte immer: Das solltest du nicht so sagen, das gehört nicht in die Öffentlichkeit. Ihr Deutschen denkt, dass die Öffentlichkeit besitzt, was öffentlich ist. Aber es geht euch doch eigentlich nicht um Privatheit, sondern um Kontrolle: Man will das Recht haben, seine Informationen, seine Identität und seine Hervorbringungen zu kontrollieren.

Dieses Recht steht auch jedem zu, nur wissen die wenigsten damit umzugehen. Und genau da liegt auch das Problem. Wenn man sich z.B. bei Facebook registriert sollte man direkt bei der Registrierung durch die Einstellungen geführt werden. Nur so kann sicher gestellt werden, das jeder User die Einstellungen setzt, die er für richtig hält. Vordefinierte Einstellungen sind scheisse. Das ist bei Windows nicht anders. Es sind nach einer Windows-Installation Dienste und Programme aktiviert/installiert, die die meisten gar nicht brauchen. Warum ist das so? Weil uns das so vorgesetzt wird… :x

DIE Welt: Manche werden im Internet Opfer von Mobbing und Diskriminierung.

Jarvis: Der Technik-Blogger Michael Arrington hat neulich gesagt, wir sollten es endlich aufgeben, unseren guten Ruf zu verteidigen. Du hast peinliche Bilder von dir, ich hab meine – belassen wir es einfach dabei. Das kann uns zu einer toleranteren Gesellschaft machen.

Das passiert eben nicht nur im Internet sondern auch in der realen Welt. Wo ist das Problem?

DIE Welt: Facebook zum Beispiel gibt Daten an Dritte weiter, der Nutzer muss ausdrücklich widersprechen.

Jarvis: Eben: Man kann widersprechen. Die Frage ist: Darf jemand mit den Daten, die ich liefere, Geld verdienen? Man braucht sich nur die Rolle von Google anzuschauen. Als das Internet aufkam, schaute sich Yahoo das Netz wie ein Bibliothekar an. Das war nicht angemessen, und es hat nicht funktioniert. Dann kam Google und fragte sich: Wie zum Teufel können wir Ordnung in das Chaos bringen? Der Weg war, den Leuten zu vertrauen. Ihren Links zu folgen, denn die führen schon zum guten Zeugs. Google hat unser Wissen eingesaugt, es mit einem Mehrwert versehen und uns wieder zurückgegeben. Und nebenbei Milliarden Dollar verdient. Was ist daran falsch?

Siehe etwas weiter oben. Facebook und auch anderen Dienste-Anbietern im Internet gehört es per Gesetz vorgeschrieben, das sie die User durch die möglichen Einstellungen des Dienstes führen müssen. Auch wenn neue Funktionen hinzu kommen, sollte der User mit der Nase drauf gestossen werden. Nur so kann man sicherstellen, das jeder auch versteht/weiss, was in seinem Account/Profil eingestellt ist. Und deswegen brauch das Internet auch eine Welt umgreifende Politik. Also das Internet brauch sein eignes Gesetzbuch, an das sich alle Länder dieser Welt halten müssen. Aber das ist ja leider nicht so einfach umzusetzen.

DIE Welt: Und Sie glauben immer noch nicht, dass Google seine Macht missbraucht?

Jarvis: Google ist nicht automatisch böse, nur weil es besser ist als die anderen. Will ich der EU das Internet lieber anvertrauen als Google? Nein danke.

Klar missbraucht Google seine Macht.

DIE Welt: Sie haben ihr iPad medienwirksam wieder eingepackt und an Apple zurückgeschickt. Warum?

Jarvis: Ich liebe Apple. Die Produkte sind wundervoll, glatt und glänzend, kunstvoll und schön. Ich sehe nur keinen Nutzen für das iPad. Es kann zu wenig, kein Multitasking, kein USB, keine Kamera. Was mich wirklich betroffen macht, ist sein regressiver Charakter. Das Internet hat uns alle in Medienschaffende verwandelt, das iPad will uns wieder zu bloßen Konsumenten machen. Das stört mich gewaltig.

Wenn interessiert schon der iPad? Was bringt uns den ein Gerät, das nichts kann… :teufel:

Erster Flug

Gestern bin ich das erste mal geflogen. Ich hätte nicht im Traum daran gedacht, dass das so geil ist. Den Flug hatte ich ja vor etwa 1 Monat geschenkt bekommen. Und nun hab ich den endlich eingelöst. Und ich bereue es nicht. Im Gegenteil. Es war sooooo schön. :-)

Der Flug ist in Würselen ( Aachen-Merzbrück) auf dem Flugplatz gestartet. Dann ging es über ein Braunkohleabbaugebiet Richtung Köln. Dort haben wir 2 Runden über der Stadt gedreht und sind dann wieder zurück nach Merzbrück geflogen. Auf dem Rückweg gabs dann noch einen kleinen Abstecher bis auf 5.500 Fuss (ca. 1,5 km) Höhe. Denn über den Wolken ist die Freiheit bekanntlich grenzenlos. :-D

Hab natürlich reichlich Fotos und ein paar Videos gemacht. :-D

Hollii's erster Flug 0001 Hollii's erster Flug 0002 Hollii's erster Flug 0003 Hollii's erster Flug 0004 Hollii's erster Flug 0005 Hollii's erster Flug 0006 Hollii's erster Flug 0007 Hollii's erster Flug 0008 Hollii's erster Flug 0009 Hollii's erster Flug 0010 Hollii's erster Flug 0011 Hollii's erster Flug 0012 Hollii's erster Flug 0013 Hollii's erster Flug 0014 Hollii's erster Flug 0015 Hollii's erster Flug 0016 Hollii's erster Flug 0017 Hollii's erster Flug 0018 Hollii's erster Flug 0019 Hollii's erster Flug 0020 Hollii's erster Flug 0021 Hollii's erster Flug 0022 Hollii's erster Flug 0023 Hollii's erster Flug 0024 Hollii's erster Flug 0025 Hollii's erster Flug 0026 Hollii's erster Flug 0027 Hollii's erster Flug 0028 Hollii's erster Flug 0029 Hollii's erster Flug 0030 Hollii's erster Flug 0031 Hollii's erster Flug 0032 Hollii's erster Flug 0033 Hollii's erster Flug 0034 Hollii's erster Flug 0035 Hollii's erster Flug 0036 Hollii's erster Flug 0037 Hollii's erster Flug 0038 Hollii's erster Flug 0039 Hollii's erster Flug 0040

Und dann gibt es ja auch noch die Videos. Die hab ich bei Youtube hochgeladen.

Teil 1 http://www.youtube.com/watch?v=s_Hz5SD6P50
Teil 2 http://www.youtube.com/watch?v=YiFNp4yo_jw
Teil 3 http://www.youtube.com/watch?v=B5YfJVQcte0
Teil 4 http://www.youtube.com/watch?v=aMxoCE7IoaI
Teil 5-Landung http://www.youtube.com/watch?v=_KpjG-P3H7M

Dadurch das es ein sehr kleines und leichtes Flugzeug war, sind einige wenige Bilder trotz Anti-Shake etwas unscharf. Wie die Nummer 17. Weiss jemand was das für ein Flugzeug ist?

Vielen Dank auch an den Piloten Dieter Tholen. :-)

//Nachtrag: Ja, ich kucke etwas komisch. Aber es war schon ziemlich hell.

//Nachtrag 2: Dieses Bild hier finde ich geil. Da kann man am künstlichen Horizont erkennen, wie schräg das Flugzeug zu diesem Zeitpunkt in der Luft lag… :-D

Woooss dat dann?

Das hab ich bei meinem letzten Köln-Trip am Rheinufer entdeckt. Keine Ahnung was das ist. Ich weiß jetzt auch net mehr genau wo das steht. Linksrheinisch auf jeden Fall und weit unterhalb des Doms.

Woooss dat dann?

Hat jemand ne Idee wofür das Gebäude gut ist?

Winter

Das habe ich gerade beim Hostblogger entdeckt. Da hat sich aber jemand ganz schön Mühe gegeben, dem Winter den Mittelfinger (Stinkefinger) zu zeigen. :-D

Winter Ende - Stinkefinger / Mittelfinger

Hoffentlich kommt der net doch noch mal zurück. :teufel:

Mitleser

Es gibt mehr Menschen, die meinen Blog lesen, als ich dachte. :-D Das hat sich in den letzten Wochen immer wieder gezeigt.

1) Das ist zum einen die ArGe, die durch einen mir bekannten Menschen auf meinen Blog aufmerksam wurde. Das ist jemand, der mich und meine Familie kennt – und das nicht erst seit gestern. Und zwar nicht nur meine Eltern, meinen Bruder und meine Schwester. Nein er kennt z.B. auch meine Cousinen und deren Eltern. Wahrscheinlich auch alle anderen Verwandten wie Onkels und Tanten.. Jedenfalls arbeitet der bei der ArGe und ist auch gleich mein dortiger Ansprechpartner. Klingt eigentlich gut. Das Problem ist nur: Er mag mich nicht! Ob das so ist kann ich nicht 100%ig sagen, er macht aber so einen Eindruck auf mich. Würde er mich mögen, hätte ich es vielleicht etwas einfacher im Umgang mit der ArGe Betzdorf.

2) Dann kommt da jetzt auch noch die DAA hinzu. Zum einen natürlich die DAA Siegen. Ist klar. Aber dadurch das ich hier ja auch über Dinge, die ich bei der DAA erlebe, blogge, finden sich nun auch immer mehr DAA Geschäftsstellen/Filialen in Deutschland, die hier mitlesen tun. Ich rede da jetzt aber nicht von Angestellten der DAA, sondern ich meine die Umschüler. Denn ich habe ganz zu Anfang der Umschulung mal nach DAA und etlichen weiteren Stichworten gesucht mit der Hoffnung z.B. Blogger zu finden, die dort eine Umschulung machen oder gemacht haben. Ich konnte aber nichts finden, weswegen ich mich dann dazu entschieden hatte, dann wohl der erste zu sein. Mein Berufliches Outing hier im Blog hatte ich ja am 1.7.2009.

3) Auch mitlesen tun Immobiliengesellschaften. Das wurde mir erst heute berichtet. Denn ich bin auf der Suche nach einer Wohnung in Köln. Für die Kontaktaufnahme mit Hauseigentümern, Vermietern oder Immobiliengesellschaften benutze ich natürlich eine E-mail Adresse unterhalb meiner Domain – @h75.de. Der nette Immobilienberater Herr K. von der B. sprach mich heute auf dem Weg zu einer Wohnungsbesichtigung schon 50 Meter vor dem Eingang der Wohnung auf der Straße an. Er meinte er hätte mich erkannt. Und zwar fand er meine E-mail Adresse so witzig und hat mal h75.de eingegeben. Und er muss wohl auch schon einige der mittlerweile 1.285 Beiträge gelesen haben. Denn er war erstaunlich gut informiert. :-D Und ich bin dem Herrn K. wohl auch sympathisch, denn er fand das wohl ziemlich gut.

4) Die Polizei ließt hier auch mit. Also immer recht freundlich kommentieren bitte. :-P

5) Auch erwähnen möchte ich den Geheimdienst. Is ja klar. Ich sag nur Stasi 2.0. Die kommentieren aber nicht. Die lesen nur. :mrgreen:

Jedenfalls möchte ich allen Mitlesern “Hallo” sagen. Genau deswegen blogge ich. Und ich werde erst aufhören, wenn der Deckel von meinem Sarg zu ist.

Was erlauben Bahn?

Bor, da könnte ich kotzen. Echt ey! Sorry für die Wortwahl, aber das ist mit der Deutschen Bahn echt net mehr schön! Jeden Morgen ist was anderes. Gestern morgen hat der Regional-Express nach Siegen angeblich 10 Minuten Verspätung – hier in Betzdorf. Dann kommt die Durchsage am Bahnsteig, das nun die Regional-Bahn Richtung Dillenburg einfährt. Der verspätete RE käme wenige Minuten danach. Und so wars dann auch. Erst die RB95 dann der RE9. Allerdings kommt der Hammer dann in Kirchen/Sieg. Da muss der RE9 5 Minuten warten, bis die Regional-Bahn in Brachbach angekommen ist. Weil zu dicht hintereinander dürfen die Züge ja nicht fahren. Es ging dann irgendwann weiter. Bis Niederschelden. Da macht der Lokführer dann auch wieder ne Durchsage, das der RE9 nochmals 5 Minuten warten muss, bis die RB95 die Strecke frei gemacht hat. Ich frage mich, wofür dieser Zug überhaupt die Bezeichnung Regional-Express trägt. Normal kommt der RE9 um 07:52 Uhr in Siegen an. Diesmal wars dann aber 08:15 Uhr.

Heute wollte ich dann mal wieder früher fahren, so wie immer, denn die letzten Tage war ich bloss zu spät aufgestanden. Nun ja. Heute kommt der Regional-Express gar nicht. Fällt aus. pfff.

Deutsche Bahn - Zug fällt aus

Was erlauben Bahn? Und dafür bezahle ich jeden Monat € 72,50…. :teufel:

Wobei das Azubi-Ticket zahlt ja die ArGe.

Rundflug im Flugzeug

Ich habe heute einen Rundflug in einem Flugzeug geschenkt bekommen. Da hat wohl jemand gelesen, das ich endlich mal fliegen möchte, weil ich nämlich noch nie geflogen bin. :-)

Rundflug im Flugzeug

Bei Ihrem Rundflug im Flugzeug können Sie sich höchstpersönlich davon überzeugen, dass die Freiheit über den Wolken grenzenlos ist. Flüsse und Seen, Wälder und Felder, Dörfer und Städte – bei Ihrem Flugzeug-Rundflug breitet sich die Welt wie ein bunter Teppich unter Ihnen aus. Und während Sie die Sehenswürdigkeiten der Region aus der Vogelperspektive betrachten und den Panoramablick genießen, vergeht die Zeit tatsächlich wie im Flug.

Da sag ich doch DANKE. Ich weiß allerdings noch nicht, wo ich den jetzt einlösen werde. Breitscheid ist von Siegen in etwa genauso weit weg wie Aachen von Köln. Da muss ich jetzt echt mal überlegen, wie ich ich das jetzt mache…

//nachtrag: Ich habe mich jetzt für Würselen entschieden. Das liegt bei Aachen. Somit hab ich vielleicht die Chance Köln mal von oben zu sehen, sofern man es in der Luft innerhalb von 30 Minuten schafft… :-)

//Nachtrag: Ahja, die Internetadresse: jochen-schweizer.de Und das hier wird wohl mein Geschenk sein “Rundflug im Flugzeug 30 Minuten“.

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