Kategorie ‘Privates Tagebuch’



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Kölner Werbeagenturen

Also das finde ich mal echt blöd. Ich bin momentan auf der Suche nach einer Praktikumsstelle in Köln. In einer Werbeagentur wäre mir das am liebsten. Jetzt rufe ich die diversen Werbeagenturen an und muss feststellen, das vor allem die grossen gar keine Praktikumsstellen vergeben. Grundsätzlich nicht – so deren Aussage. Das verstehe ich nicht. Gerade bei denen kann man es doch sicherlich am besten lernen. :-(

//Nachtrag: Ich mache eine Umschulung zum Kaufmann für Marketingkommunikation bei der DAA Siegen. Falls diesen Beitrag jemand findet, der eine Praktikumsstelle zu vergeben hat. Es entstehen für den Praktikumsgeber keine Kosten.

Fuck robots.txt

Na das ist jetzt aber echt ärgerlich. Da muss mir wohl ein Fehler passiert sein. Ich hatte ein paar Google-Positionen überprüft. Und ich konnte meinen Augen nicht trauen, waren die doch nicht mehr auffindbar nur weiter hinten auffindbar. :shock:

Da schaue ich in die robots.txt und da steht folgendes drin:

User-agent: ia_archiver
Disallow: /

User-agent: Abacho
User-agent: Bloglines
User-agent: botBlogComsos
User-agent: Feedfetcher-Google
User-agent: Googlebot
User-agent: Googlebot-Image
User-agent: msnbot
User-agent: msnbot-media
User-agent: Slurp
User-agent: Teoma
User-agent: Twiceler
User-agent: *
Disallow: /backups/
Disallow: /blog/attachment
Disallow: /blog/author
Disallow: /blog/feed
Disallow: /blog/page-mail
Disallow: /blog/page-imprint
Disallow: /blog/page-messenger
Disallow: /blog/search
Disallow: /blog/
Disallow: /files/
Disallow: /icons/
Disallow: /page/
Disallow: /podcast/
Disallow: /robots.txt
Disallow: /roth-
Disallow: /smilies/
Disallow: /tools/
Disallow: /videos/

Mit dem rot markierten Eintrag hab ich den kompletten 5-Finger-Blog für die Suchmaschinen ausgehebelt. Wie mir das passieren konnte? Keine Ahnung… :gruebel: Ich vermute mal, ich hab bei der letzten Änderung an der robots.txt vor 2 Wochen die beiden Einträge nicht richtig gelöscht.

//Nachtrag: So, das ging ja flotter als gedacht. Noch nicht mal 3 Tage und fast alle Seiten sind wieder da, wo sind hin sollten. So ist brav Google. :-D

Kölner Dom

Das Foto habe ich letzten Donnerstag in Köln aufgenommen. Denn ich mach jetzt immer da wo ich länger als 5 Minuten sitze ein Foto. Mal sehen was da so alles zusammen kommt.

Kölner Dom

Grabstein-Falle

Folgende News-Meldung gibts in der Bild-Zeitung.

„Kommen Sie schnell, da liegt ein Toter auf dem Friedhof.“

:-D

Zum einen sehr witzig diese Aussage, zum anderen aber auch sehr traurig, wenn tatsächlich ein Toter ausserhalb eines Grabs liegt, der noch keinen Sarg von innen gesehen hat…

Hier noch die ganze Meldung, da man ja nicht weiss wie lange die Bild diese Meldung bereithält.

„Kommen Sie schnell, da liegt ein Toter auf dem Friedhof.“

Die Beamten im Lagezentrum der Polizei hielten den Notruf erst für einen schlechten Scherz. Doch der Anrufer meinte es bitterernst. Vor seinen Augen hatte sich gerade eine Tragödie abgespielt.

Dienstagvormittag, 11 Uhr. Lokführer Lutz D. (55) geht mit seiner Mutter (82) auf den kleinen Dorffriedhof von Wolteritz (Sachsen). Frühjahrsputz am Grab des Vaters. Während die alte Dame Blumen pflanzt, versucht Lutz D. mit dem Spaten eine Wurzel auszugraben.

Offenbar zu viel für ihn: Er tritt zurück, stolpert über den Grabstein des Nachbargrabes – und bricht zusammen. Ein Friedhofsbesucher versucht noch, ihn durch Mund-zu-Mund-Beatmung wiederzubeleben – vergebens.

Zu dieser Zeit sitzt seine Ehefrau Kerstin D. (47) in Leipzig beim Friseur. Als sie später ihren Mann auf dem Handy anruft, geht ein Polizist ran. „Er sagte mir, dass mein Mann leider verstorben sei“, erzählt die schockierte Witwe. „Sowas sagt man doch nicht am Telefon…“

Ob Lutz D. an einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall starb, muss nun der Rechtsmediziner klären.

Kerstin D.: „Mein Mann litt an Bluthochdruck. Er war lange arbeitslos, hat nun endlich einen Job gefunden. Im Mai hätte er als Lokführer anfangen können. Er war so euphorisch.“

27 Jahre war das Paar verheiratet. Nun will Kerstin D. die gemeinsame Eigentumswohnung so schnell wie möglich verkaufen. „Ich muss jetzt noch einmal ein neues Leben beginnen“, sagt sie tapfer und unterdrückt ihre Tränen. „Das hätte meinem Lutz gefallen. Er war doch so ein positiver Mensch.“

Degu

Da ich beim BabyVIP die Degu-Fotos gesehen habe, kamen mir meine 3 Racker in Erinnerung, die ich von 2003 an mal hatte. War schon ein sehr putziger Haufen. Viele Fragen sich jetzt bestimmt, was genau ein Degu ist. Ein Degu ist ein Nager zwischen Maus/Ratte und Hamster. Irgendwie haben sie was von beiden. Jedoch hat weder die Maus/Ratte noch der Hamster so scharfe Zähne wie der Degu. Degus werden bei wikipedia als Strauchratten bezeichnet. Das wusste ich bis eben noch nicht.

Strauchratten erreichen eine Kopfrumpflänge von 12 bis 20 Zentimeter und eine Schwanzlänge von 10 bis 16 Zentimeter. Gewöhnliche Degus wiegen 170 bis 300 Gramm, die anderen Arten dürften etwas schwerer sein. Das Fell dieser Tiere ist gelbbraun oder graubraun gefärbt, eine pinselartige Schwanzquaste ist nur beim Gewöhnlichen Degu vorhanden. Bei allen vier Pfoten sind die ersten vier Zehen gut entwickelt und mit scharfen Krallen versehen, die fünfte Zehe ist zurückgebildet. Der Kopf ist relativ wuchtig, die Augen und Ohren relativ groß. Die Schneidezähne sind orange gefärbt, die Höcker der Molaren in Form einer Acht angeordnet, worauf auch der Gattungsname Octodon („Achtzahn“) anspielt.

Quelle: wikipedia.org

Degu Degu Degu Degu Degu Degu Degu Degu Degu Degu Degu

Das Foto mit Giszmo und einem der Degus finde ich echt süss! Und nein, Giszmo hat nicht versucht den zu fangen. :-D

Achja, was ich Anfangs gar nicht wusste. Man darf die auf gar keinen Fall am Schwanz festhalten. Denn sonst isser ab! :shock:

//Nachtrag: Das Mini-Aquarium ist mit Quarzsand gefüllt, da die Degus damit ihr Fell pflegen. Die vergraben sich förmlich im Sand und hüpfen lustig umher. Ich meine ich hab das sogar irgendwo auf Video… :gruebel:

DAK – Erpressung

Heute war ich in der Apotheke um ein Rezept einzulösen. Katadolon S Long, Talvosilen Forte und Salbuhexal. Ich gehe das Rezept ab. Die Apothekerin suchte über den Computer in der Datenbank und stellte fest, das Katadolon bestellt werden musste. Die beiden anderen Medikamente hatte sie aber da und holte die auch. Dann meinte sie zu mir:

Ich bekomme dann noch € 1,07.

Meinte Antwort darauf war nur:

Wooosss???

Immerhin bin ich ja von Zuzahlungen befreit. Ich fragte also warum ich was zahlen soll. Ihre Antwort war daraufhin nur:

Die Krankenkasse macht das manchmal so um den Markt zu beeinflussen. Die geben dem Hersteller des Medikaments einen Preis vor. Wenn sich der Hersteller aber nicht dran hält und das Medikament teurer macht, muss die Diffenrenz vom Patienten bezahlt werden, selbst wenn der von Zuzahlungen befreit ist. Man kann sagen die Krankenkassen erpressen die Hersteller.

Finde ich ja echt ne Frechheit. Was soll ich denn noch alles bezahlen? :teufel:

Das Netz ist so dumm wie seine Nutzer

Folgenden Beitrag habe ich auf welt.de entdeckt.

Eigentlich ist Jeff Jarvis ein gestandener Zeitungsmann: Als Fernsehkritiker fing er an, wurde später Kolumnist und schließlich Professor für Journalismus. Doch dann kam das Internet, und Jarvis konvertierte zum Digitaldenken. Mit 55 Jahren ist er einer der erfolgreichsten Blogger Amerikas, sein Bestseller “Was würde Google tun?” gilt als Leitfaden für die neue Medienwelt. In Berlin hielt Jarvis nun auf der Blogger-Konferenz “re:publica” einen Vortrag darüber, was nach dem Zeitungsartikel kommt. Mit ihm sprachen Claudia Schumacher und Björn Stephan.

Ich zitiere den Artikel zwar jetzt komplett, aber in Einzelteilen, denn ich möchte zu einigen Fragen/Antworten ebenfalls Stellung beziehen.

DIE Welt: Herr Jarvis, brauchen wir noch klassische Zeitungen und professionelle Journalisten?

Jeff Jarvis: Ich habe das Magazin “Entertainment Weekly” gestartet. Wenn ich es heute starten würde, wäre es kein Magazin mehr. Und ich würde auch keine Kritiker mehr anstellen.

Ich finde ja das klassische Zeitungen wie z.B. die Welt, die Bild oder die TAZ schon noch wichtig sind. Zumindest für einige auf dieser Welt. Ein Grossteil von uns Menschen verfügt zwar schon über einen Computer inkl. Internetzugang, jedoch im Normalfall nur zu Hause. Bis es mal soweit ist, das jeder von unterwegs auch auf das Internet zugreifen kann/wird, werden wohl noch ein paar Jahre vergehen.

DIE Welt: Nicht alles, was Blogger schreiben, ist wirklich lesenswert.

Jarvis: Das Internet macht es möglich, Informationen kostenlos zu teilen. Die Frage an uns als Journalisten ist: Welchen Wert fügen wir dem hinzu? Wir glauben bisher, das Internet sei ein Medium. Aber es ist ein Ort, wo Leute sich austauschen, wo sie machen, was auch immer sie wollen. Die Welt ist voller dummer Leute, und das Netz ist immer so dumm wie seine Nutzer. Aber das ruiniert das Internet nicht. Die

Herausforderung ist, das gute und intelligente Zeugs zu finden. Manchmal helfen da Redakteure.

Das stimmt. Auch ich blogge ne Menge Zeug, was eigentlich kaum jemanden interessiert. Aber das habe ich auch nicht zu entscheiden. Ich entscheide nur, ob ich es öffentlich mache oder nicht. Und dann kann der Leser, also du, entscheiden, ob das was ich geschrieben habe interessant ist oder nicht. Aber das das Netz dumm ist, finde ich nicht. Wenn ich mal so zurück überlege, was ich nur dank dem Internet schon alles gelernt habe. ;-)

DIE Welt: Sie glauben aber, dass in Zukunft auch die Zeitungen von den Nutzern bespielt werden können.

Jarvis: Die Zukunft liegt nicht allein in Nutzerinhalten. Sonst würde ich nicht Journalismus unterrichten. Aber es gibt unglaubliche Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Lesern. Zeitungen stellen heute Artikel ins Netz, die Leser dürfen kommentieren. Das ist gemein, wir beleidigen damit die Öffentlichkeit: Wir haben die Story abgeschlossen, jetzt gestatten wir euch Kommentare. Natürlich werden die User wütend. Natürlich schreien sie herum. Deswegen sind die Kommentare oft so aggressiv.

Genau das finde ich gut, das die Leser die Möglichkeit haben, auf Artikel/Meldungen zu reagieren. Mein momentane Liebingsplattform möchte ich an dieser Stelle mal nennen. Und zwar ist das das Heise.de Forum (Hier jetzt mal zum Thema: Google steigert Nettogewinn um 38 Prozent) . Bei Heise.de hat man die Möglichkeit zu jeder News-Meldung seine eigene Meinung darzustellen. Ob es jetzt Fehler im Artikel gab oder aber irgendwas anderes einem gefällt oder nicht gefällt. Dazu kann man sich äußern wenn man möchte oder auch nicht. Und das was ich dann z.b. zu einem Artikel geschrieben habe können auch andere Leser kommentieren oder auch nicht. Zwar gibt es auch viele Trolle (Wortbedeutung Troll), die gibt es aber so gut wie in jedem Forum. :-)

DIE Welt: Aufgeregte Kommentare fallen im Internet immer mehr auf als die sachlichen Beiträge.

Jarvis: Man sollte lieber gleich mit den Lesern zusammenarbeiten. Man könnte die Leute schon fragen, wenn man eine Idee entwickelt. Wenn dann jemand sagt, dieser Typ Jarvis wird zu oft in deutschen Medien zitiert, soll er Argumente formulieren, und dann ändert man es. Wir können heute Tausende von Leuten mobilisieren, die helfen, Informationen zu gewinnen. Das müssen wir sogar. Die Zukunft des Journalismus liegt in dieser Kollaboration.

Da kann ich Jeff Jarvis nur teilweise zustimmen. Es ist sicherlich nicht schlecht das zu machen, aber die Frage die sich mir gerade stellt ist die nach der Glaubwürdigkeit. Die meisten User sind im Netz anonym unterwegs, verstecken sich also hinter einem anonymen Benutzername.Ob sie dann auch tatsächlich die Wahrheit sagen?

DIE Welt: Welche Rolle spielen Blogger für den Journalismus?

Jarvis: Blogging ist nur ein Werkzeug, aber ein sehr machtvolles, das es jedem ermöglicht, etwas zu veröffentlichen. Es gibt zwei Studien über Blogger in Amerika. Vierzig Prozent findet, was sie tun, habe nichts mit Journalismus zu tun. In der anderen Studie war sogar von fünfzig Prozent die Rede. Aber denen, die Journalismus machen wollen, kommt eine kritische Rolle im Ökosystem der Nachrichten zu. Blogs können ein paar Segmente abdecken. Sie sind effizienter, spezialisierter, schneller.

DIE Welt: Sehen Sie Blogger als ernsthafte Konkurrenz für Zeitungsjournalisten?

Jarvis: Journalisten sollten selbst bloggen. Ich berate einen Zeitungsverlag in den Staaten, wo wir ein Experiment wagen wollen, in dem die News zuerst im Blog veröffentlicht werden und im Print erst ganz zum Schluss. Das verändert die Kultur eines Nachrichtenunternehmens, weil die Leser viel früher in den Prozess involviert werden.

Natürlich sind Blogger eine ernst zunehmende Konkurrenz für Journalisten. Das ist doch jetzt schon so. Gut, ein “Zeitungs-Blog” gibt es soweit ich weiss noch nicht, aber das ist nur noch eine Frage der Zeit. Ich finde es sollte einen Blog geben, der die Meldungen der einzelnen Blogger zusammenfasst und aufbereitet. Denn schliesslich könnte jeder Augenzeuge seine Geschichte bloggen. Beispielsweise Unfallzeugen.

DIE Welt: Wahrscheinlich kennen Sie Ilse Aigner nicht. Die Frau ist deutsche Verbraucherministerin und hat einen Brief an Facebook geschrieben, wo sie fehlenden Datenschutz beklagt. Der Facebook-Chef Mark Zuckerberg antwortete ihr, Privatsphäre sei keine soziale Norm mehr. Einverstanden?

Jarvis: Ich finde, die Diskussion kreist zu sehr um Privatheit und zu wenig um Öffentlichkeit. In der Öffentlichkeit zu leben, ist äußerst wertvoll. Ich habe Prostatakrebs. Ich rede darüber öffentlich und habe mich mit Leuten vernetzt, die ebenfalls Krebs haben. Wenn wir alles teilen, was wir über eine Krankheit wissen, erfahren wir mehr, als wenn wir alles verheimlichen. Auch in Unternehmen und in der Regierung sollte Transparenz zur Selbstverständlichkeit werden.

Also das was Facebook zur Zeit abzieht, finde ich nicht gut. Da werden einfach Einstellungen geändert ohne die User zu informieren. Als Beispiel sei hier das Profilbild genannt, welches unregistrierte Benutzer nicht sehen konnten. Mittlerweile findet man Profilbilder sogar schon über die Suchmaschinen. Wenn der Facebook-Benutzer das nicht möchte muss er seine Einstellungen durchgehen und das deaktivieren. Aber genau da liegt auch schon das Problem. Die meisten Benutzer finden genau diese Seite mit den Einstellungen nicht. Ich habe bestimmt schon 20 Leuten in meinem Umfeld erklärt wie man das einstellen kann.

In der Internet-Öffentlichkeit zu leben hat sich für mich bisher ausgezahlt. Ich habe schon über € 11.000,- damit verdient. Und ich mache z.B. hier im 5-Finger-Blog keinerlei Werbung. :-D Womit ich so viel Geld verdient habe? Das verrate ich noch – irgendwann. Seit gespannt.

DIE Welt: Aber zu viel Transparenz macht die Bürger angreifbar. Als Deutsche haben wir da unsere Erfahrungen.

Jarvis: Die Stasi und die Nazis sind schuld daran, dass die Deutschen ein gesteigertes Bedürfnis nach Privatsphäre haben und Angst vor Öffentlichkeit. Vermutlich reicht der deutsche Kult um die Privatsphäre sogar noch weiter zurück.

Die Privatspäre ist meiner Meinung nach schon lange ausgestorben.

DIE Welt: Sie meinen, es ist eine Frage der grunddeutschen Mentalität?

Jarvis: Ja. Ich habe in eine deutsche Familie eingeheiratet, und mein Schwiegeropa sagte immer: Das solltest du nicht so sagen, das gehört nicht in die Öffentlichkeit. Ihr Deutschen denkt, dass die Öffentlichkeit besitzt, was öffentlich ist. Aber es geht euch doch eigentlich nicht um Privatheit, sondern um Kontrolle: Man will das Recht haben, seine Informationen, seine Identität und seine Hervorbringungen zu kontrollieren.

Dieses Recht steht auch jedem zu, nur wissen die wenigsten damit umzugehen. Und genau da liegt auch das Problem. Wenn man sich z.B. bei Facebook registriert sollte man direkt bei der Registrierung durch die Einstellungen geführt werden. Nur so kann sicher gestellt werden, das jeder User die Einstellungen setzt, die er für richtig hält. Vordefinierte Einstellungen sind scheisse. Das ist bei Windows nicht anders. Es sind nach einer Windows-Installation Dienste und Programme aktiviert/installiert, die die meisten gar nicht brauchen. Warum ist das so? Weil uns das so vorgesetzt wird… :x

DIE Welt: Manche werden im Internet Opfer von Mobbing und Diskriminierung.

Jarvis: Der Technik-Blogger Michael Arrington hat neulich gesagt, wir sollten es endlich aufgeben, unseren guten Ruf zu verteidigen. Du hast peinliche Bilder von dir, ich hab meine – belassen wir es einfach dabei. Das kann uns zu einer toleranteren Gesellschaft machen.

Das passiert eben nicht nur im Internet sondern auch in der realen Welt. Wo ist das Problem?

DIE Welt: Facebook zum Beispiel gibt Daten an Dritte weiter, der Nutzer muss ausdrücklich widersprechen.

Jarvis: Eben: Man kann widersprechen. Die Frage ist: Darf jemand mit den Daten, die ich liefere, Geld verdienen? Man braucht sich nur die Rolle von Google anzuschauen. Als das Internet aufkam, schaute sich Yahoo das Netz wie ein Bibliothekar an. Das war nicht angemessen, und es hat nicht funktioniert. Dann kam Google und fragte sich: Wie zum Teufel können wir Ordnung in das Chaos bringen? Der Weg war, den Leuten zu vertrauen. Ihren Links zu folgen, denn die führen schon zum guten Zeugs. Google hat unser Wissen eingesaugt, es mit einem Mehrwert versehen und uns wieder zurückgegeben. Und nebenbei Milliarden Dollar verdient. Was ist daran falsch?

Siehe etwas weiter oben. Facebook und auch anderen Dienste-Anbietern im Internet gehört es per Gesetz vorgeschrieben, das sie die User durch die möglichen Einstellungen des Dienstes führen müssen. Auch wenn neue Funktionen hinzu kommen, sollte der User mit der Nase drauf gestossen werden. Nur so kann man sicherstellen, das jeder auch versteht/weiss, was in seinem Account/Profil eingestellt ist. Und deswegen brauch das Internet auch eine Welt umgreifende Politik. Also das Internet brauch sein eignes Gesetzbuch, an das sich alle Länder dieser Welt halten müssen. Aber das ist ja leider nicht so einfach umzusetzen.

DIE Welt: Und Sie glauben immer noch nicht, dass Google seine Macht missbraucht?

Jarvis: Google ist nicht automatisch böse, nur weil es besser ist als die anderen. Will ich der EU das Internet lieber anvertrauen als Google? Nein danke.

Klar missbraucht Google seine Macht.

DIE Welt: Sie haben ihr iPad medienwirksam wieder eingepackt und an Apple zurückgeschickt. Warum?

Jarvis: Ich liebe Apple. Die Produkte sind wundervoll, glatt und glänzend, kunstvoll und schön. Ich sehe nur keinen Nutzen für das iPad. Es kann zu wenig, kein Multitasking, kein USB, keine Kamera. Was mich wirklich betroffen macht, ist sein regressiver Charakter. Das Internet hat uns alle in Medienschaffende verwandelt, das iPad will uns wieder zu bloßen Konsumenten machen. Das stört mich gewaltig.

Wenn interessiert schon der iPad? Was bringt uns den ein Gerät, das nichts kann… :teufel:

teliad

Folgende E-mail habe ich gestern erhalten. Die Firma nennt sich Teliad und ist wohl ziemlich an meinem Blog interessiert. Spam im eigentlichen Sinne wird diese E-mail nicht sein, denn sie wurde mir über das 5-Finger-Blog-Kontaktformular geschickt. Darüber habe ich bisher noch keinen Spam bekommen. Da ich mir aber auch nicht sicher bin, was ich der Dame antworten soll, dachte ich blogge ich das einfach mal.

Hallo,

mein Name ist Miriana AXXXXXX. Ich arbeite als Sales Assistant bei
teliad, einem internationalen Marktplatz für suchmaschinenrelevante
Textlinks.

Ich habe bei der Suche nach potenziellen Kunden Ihren Blog
http://h75.de besucht. Wir bieten auf unserem Marktplatz das Produkt
Postlink an. Ihr Blog wäre sehr interessant für unsere Kunden, um
Werbung in Form von suchmaschinenrelevanten Textlinks zu schalten.
Gerade in Ihrem Themenbereich besteht eine große Nachfrage. Wenn Sie Ihr
Angebot auf unserem Self-Service Marktplatz einstellen, können wir
sicherlich zahlreiche Buchungen an Sie vermitteln.

Unser Produkt Postlinks erlaubt Ihnen auf den Unterseiten Ihres Blogs
Backlinks im Content zu verkaufen. Hierfür stellen Sie einmalig Ihren
Blog auf unserem Marktplatz ein. Wir ermitteln über einen Feed alle
Posts / Artikel vollautomatisch. Die auf Ihrem Blog vorhandenen Texte
stehen in unserer Artikel-Datenbank zur Buchung zur Verfügung. Ihr
Angebot kann auf unserem Marktplatz ausschließlich über die Suche nach
einem auf Ihrer Seite vorhandenen Keyword gefunden werden. Für jede
Buchung erhalten Sie einen monatlich festen Preis, den Sie selbst
bestimmen können. Die manuelle Einbindung der Buchung garantiert eine
natürliche Linksetzung mitten im Content.

teliad arbeitet mit vielen namhaften SEO-Agenturen zusammen, die für
das Linkbuilding Ihrer Projekte auf unserem Marktplatz nach passenden
Angeboten suchen. Viele Kunden lagern den Linkbuilding Service auch
komplett an uns aus. Die Vermarktungschancen sind dementsprechend hoch
für hochwertige Angebote.

Auf unserer Webseite finden Sie weitere Informationen zu unseren
Produkten:

http://www.teliad.de

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich bei mir melden, falls von Ihrer
Seite Interesse besteht. Gerne kann ich Ihnen dann weitere Informationen
zu unserem Marktplatz und den Funktionalitäten zukommen lassen.

Mit besten Grüßen

Miriana AXXXXXX
- teliad sales -

Interesse besteht sicherlich, aber momentan sieht das für mich eher danach aus, als wenn teliad Pagerank abgreifen möchte. Oder verstehe ich das jetzt falsch? :gerissen:

//Nachtrag: Habe dazu via Google-Suche “teliad” folgendes gefunden: klick

kotieren

Mit MS Office habe ich noch nicht wirklich viel gemacht. Ich komme aber ganz gut damit zurecht. Der Jochen, der macht auch ne Umschulung bei der DAA, hat jetzt raus gefunden, das Word wohl gerne kotieren tut. :-D

MS Office - Word - kotieren

Danke Jochen für den Screenshot. Echt witzig, das Word das Wort kontieren nicht kennt. Die Rechtschreibprüfung für den Firefox kennt das Wort aber auch nicht. :-P

WordPress - kontieren

Was bedeutet kontieren?

Unter Kontierung versteht man in der Buchführung das Festlegen eines Buchungssatzes. Beim Kontieren werden auf dem Buchungsbeleg die Konten, die zu buchenden Beträge und falls nötig die Kostenstellen notiert.

Im Controlling versteht man unter Kontierung eine Methode, um in Kostenrechnungssystemen die angefallenen Kosten und Erlöse unterschiedlichen Auswertungsobjekten zuzuordnen. Es werden primäre und sekundäre Buchungen kontiert. Ein Beleg (beispielsweise eine gebuchte Rechnung) kann hierbei je nach Verursachung auf Kostenstellen, Projekte, Aufträge oder auf Marktsegmente der Ergebnisrechnung kontiert werden. Eine verursachungsgerechte Kontierung von Belegen ist damit eine Grundvoraussetzung, um später im Rahmen der Informationssysteme Istkosten zu verfolgen bzw. Plan-Ist-Vergleiche durchzuführen.

Quelle: wikipedia.org

Erster Flug

Gestern bin ich das erste mal geflogen. Ich hätte nicht im Traum daran gedacht, dass das so geil ist. Den Flug hatte ich ja vor etwa 1 Monat geschenkt bekommen. Und nun hab ich den endlich eingelöst. Und ich bereue es nicht. Im Gegenteil. Es war sooooo schön. :-)

Der Flug ist in Würselen ( Aachen-Merzbrück) auf dem Flugplatz gestartet. Dann ging es über ein Braunkohleabbaugebiet Richtung Köln. Dort haben wir 2 Runden über der Stadt gedreht und sind dann wieder zurück nach Merzbrück geflogen. Auf dem Rückweg gabs dann noch einen kleinen Abstecher bis auf 5.500 Fuss (ca. 1,5 km) Höhe. Denn über den Wolken ist die Freiheit bekanntlich grenzenlos. :-D

Hab natürlich reichlich Fotos und ein paar Videos gemacht. :-D

Hollii's erster Flug 0001 Hollii's erster Flug 0002 Hollii's erster Flug 0003 Hollii's erster Flug 0004 Hollii's erster Flug 0005 Hollii's erster Flug 0006 Hollii's erster Flug 0007 Hollii's erster Flug 0008 Hollii's erster Flug 0009 Hollii's erster Flug 0010 Hollii's erster Flug 0011 Hollii's erster Flug 0012 Hollii's erster Flug 0013 Hollii's erster Flug 0014 Hollii's erster Flug 0015 Hollii's erster Flug 0016 Hollii's erster Flug 0017 Hollii's erster Flug 0018 Hollii's erster Flug 0019 Hollii's erster Flug 0020 Hollii's erster Flug 0021 Hollii's erster Flug 0022 Hollii's erster Flug 0023 Hollii's erster Flug 0024 Hollii's erster Flug 0025 Hollii's erster Flug 0026 Hollii's erster Flug 0027 Hollii's erster Flug 0028 Hollii's erster Flug 0029 Hollii's erster Flug 0030 Hollii's erster Flug 0031 Hollii's erster Flug 0032 Hollii's erster Flug 0033 Hollii's erster Flug 0034 Hollii's erster Flug 0035 Hollii's erster Flug 0036 Hollii's erster Flug 0037 Hollii's erster Flug 0038 Hollii's erster Flug 0039 Hollii's erster Flug 0040

Und dann gibt es ja auch noch die Videos. Die hab ich bei Youtube hochgeladen.

Teil 1 http://www.youtube.com/watch?v=s_Hz5SD6P50
Teil 2 http://www.youtube.com/watch?v=YiFNp4yo_jw
Teil 3 http://www.youtube.com/watch?v=B5YfJVQcte0
Teil 4 http://www.youtube.com/watch?v=aMxoCE7IoaI
Teil 5-Landung http://www.youtube.com/watch?v=_KpjG-P3H7M

Dadurch das es ein sehr kleines und leichtes Flugzeug war, sind einige wenige Bilder trotz Anti-Shake etwas unscharf. Wie die Nummer 17. Weiss jemand was das für ein Flugzeug ist?

Vielen Dank auch an den Piloten Dieter Tholen. :-)

//Nachtrag: Ja, ich kucke etwas komisch. Aber es war schon ziemlich hell.

//Nachtrag 2: Dieses Bild hier finde ich geil. Da kann man am künstlichen Horizont erkennen, wie schräg das Flugzeug zu diesem Zeitpunkt in der Luft lag… :-D

Einarmig

Momentan fühle ich mich irgendwie einarmig. Das mag jetzt vielleicht etwas blöd klingen – aus meiner Sicht – aber es ist tatsächlich so. Die letzten 18 Jahre in denen ich einarmig gelebt habe ist mir das echt nur selten bewusst aufgefallen, das mir der linke Arm fehlt. Aber in den letzten paar Tagen, auch vor 2 Jahren schon mal kurz, fühle ich mich irgendwie so als hätte ich nur 1 Arm. :-D

Ich weiss schon, das ich nur 1 Arm habe, aber bisher hab ich das nie bemerkt, denn ich komme sehr gut damit zurecht. Es gibt kaum Dinge, die ich mit 1 Arm nicht schaffe. Da wäre z.B. Das schieben einer Schubkarre zu nennen. Sonst fällt mir momentan gerade nichts ein. Alltags-Situationen wie z.B. Schube binden, einen Nagel in die Wand schlagen, Fahrrad fahren, Auto fahren oder auch die Fingernägel schneiden sind für mich jedenfalls kein Problem. :-)

Clearasil

Gerade eben auf dem Weg von Siegen nach Betzdorf in der Regionalbahn. Neben uns, Bianca und mir, sitzen 3 Mädels. 14,14 und 17 Jahre alt haben sie uns erzählt. Die eine 14-jährige spielt sich an ihrem Unterlippen-Piercing rum. Dabei merkt sie, das es dolle weh tut. Sie äussert sich auch mit “Aua”… Da wir uns vorher auch schon etwas unterhalten hatten, meinte ich nur: Früher haben die Mädels ihr Geld für Clearasil ausgegeben. Heute investieren sie es in Piercings. da fragt die doch glatt:

Was ist denn Clearasil?

:geil:

Ich mein, es gibt wirklich schöne Piercings. Aber gerade in die Wange und die Nase sollte man sich keins stechen lassen. Das sieht irgendwie fast immer aus wie ein Pickel!!!

Wer Clearasil nicht kennt kann ja mal Google befragen. :-)

http://www.google.de/webhp?hl=de#hl=de&q=clearasil

DENIC

Die Domain h75.de hab ich ja jetzt schon echt lange. Ich habe mich immer gefragt, wie lange genau ich sie habe. Denn das hab ich leider nirgends aufgeschrieben. Auch nicht in meinem Tagebuch, was ich seit 1992 führe.

Ich bin der Meinung, das ich die 1999 bereits registriert habe. Im Internet-Archiv gibt es die Domain aber erst ab dem Jahr 2000. Aber ich habe auch momentan keine Idee, wo ich das Datum der allerersten Registrierung raus finden kann. Ich habs schon über diverse Seiten versucht, die die Domain-Daten anzeigen, aber dort wird immer nur das Datum der letzten Aktualisierung der Denic-Daten angezeigt.

Hab dann vor ein paar Tagen einfach mal eine Anfrage an die Denic gestellt, ob die das vielleicht irgendwo stehen haben. Als Antwort bekam ich heute das hier:

Sehr geehrter Herr Roth,

Domaindaten sind datenschutzrechtlich sensible Daten und daher zum Teil nicht
öffentlich zugänglich. Liegt ein berechtigtes Interesse vor (beispielsweise bei
Rechtsstreitigkeiten), kann die DENIC eG weitere Informationen und Daten zu einer
Domain zur Verfügung stellen. Ihre E-Mail-Anfrage ist aus Sicherheitsgründen für
die Erteilung der Auskünfte nicht ausreichend. Bitte senden Sie uns Ihre Anfrage
(mit Ihrer Unterschrift versehen) erneut per Telefax oder Post an:

DENIC eG
Abteilung DENICrecht
Kaiserstraße 75-77
60329 Frankfurt
Die Faxnummer lautet: +49 69 27235235. Dabei ist es erforderlich, dass Sie Ihr
berechtigtes Interesse an der Erlangung der Auskünfte kurz begründen und
gegebenenfalls durch Nachweise untermauern.

Mit freundlichem Gruß

Also werd ich das jetzt mal auf dem Postweg machen oder was? Ich hab doch extra schon eine E-mail hin geschickt mit einer Absender-Adresse @h75.de< Reicht das nicht als Bestätigung das ich autorisiert bin? Mich interessiert einfach nur das Erst-Registrierungsdatum... Was daran so geheim?

PS: Ich hatte den Zugriff für das Internet-Archiv unterhalb meinen Domains seit Jahren schon gesperrt. Hatte nur für meine Recherche den Zugriff via robots.txt erlaubt. ;)

User-agent: ia_archiver
Disallow: /

http://h75.de/robots.txt

7.823

Mein Blog hatte im April 7.823 Besucher mehr als im Vormonat (März). Woran das wohl liegt? :-D

Youtube Error 500

Tja, auch Youtube hat mal technische Probleme wie es scheint. :-D

Youtube Error 500

Das Video wollte ich gerade in einem älteren Blog-Eintrag verlinken. War mir gerade erst aufgefallen, das da ein paar fehlerhafte Links drin waren.

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