Letzte Woche Freitag war ich wieder bei meinem SchmerzDoc. Ich wollte mit dem über ein paar Dinge sprechen. Unter anderem schwitze ich der letzten Zeit ziemlich stark obwohl ich mich gar nicht anstrenge. Dann leide ich noch unter chronischer Verstopfung und Schlafstörungen. Das habe ich dem alles erzählt. Und seine Antwort hat mich doch überrascht. Er meinte dann zu mir, das es sein könnte, das ich wegen einer Überdosis Buprenorphin so schwitze. Deswegen hat er mir direkt das 52,5 Mikrogramm Buprenorphin-Pflaster verschrieben. Mittlerweile denke ich aber das er sich geirrt hat. Denn ich schwitze noch immer sehr stark. Also kann es eigentlich nur noch an Amitriptylin (Antidepressivum) liegen. Genauso wie die Verstopfung und die Schlafstörungen. Die hab ich auch erst seit ich Amitriptylin nehme.
Die letzten 2,5 Monate war ich so gut wie Schmerzfrei. Das war echt schön denn so schmerzfrei war ich viele Jahre nicht mehr. Jetzt wo das Pflaster von 70 auf 52,5 Mikrogramm gesenkt wurde kommen die Schmerzen wieder.
Wenn die ganzen Medis nicht so viele Nebenwirkungen hätten…
//Nachtrag: Zu den Schlafstörungen möchte ich noch folgendes los werden: Ich kann seit ich Amitriptylin nehme nicht mehr länger als 2,5 Stunden am Stück schlafen. Alle 2-2,5 Stunden wache ich auf und bin für ne gute halbe Stunde hellwach. Erst dann kann ich versuchen weiter zu schlafen. Und mehr als 6 Stunden Schlaf pro Tag werden es nicht mehr. Auch bin ich gar nie mehr müde. Und das obwohl die Amitriptylin als Nebenwirkung eigentlich müde machen soll…
//Nachtrag: Also die Verstopfung kommt wohl vom Buprenorphin-Schmerzpflaster. War nämlich heute (Freitag) noch mal beim Doc. Der meint das man beim Opioid-Schmerzpflaster immer als Nebenwirkung mit verstopfung rechnen muss. Das Schwitzen kommt wohl auch vom Schmerzpflaster. Es könnte bis zu mehreren Wochen dauern bis man das nach unten dosieren überstanden hat.
Achtung!!! Ab Freitag startet Facebook damit, die persönlichen Fotos in Werbeanzeigen zu nutzen. Das ist “legal” und kann im Kleingedruckten nachgelesen werden. Um dies zu verhindern: Geht auf Konto – Kontoeinstellungen, dann auf den Tab “Werbeanzeigen”. Dort “Einstellungen für Werbeanzeigen von Drittanbietern bearbeiten” und “Einstellungen für soziale Werbeanzeigen bearbeiten” auf NIEMAND ändern und speichern.
Einstellungen für Werbeanzeigen von Drittanbietern bearbeiten
Einstellungen für soziale Werbeanzeigen bearbeiten
Wer erinnert sich denn noch an Masterboy? Die Band gab es bis 1996 glaube ich. Mehrere Singles haben die ausgekoppelt. Die 2 bekanntesten waren “Feel the heat of the night” und “I got to give it up”..
Aha. Endlich will sich WordPress dem Plugin-Verzeichnis annehmen. Da bin ich ja mal gespannt wann und wie die tätig werden. Denn die meisten Sicherheitslücken werden in Plugins gefunden… Also dann man ran an den Speck liebe WordPress-Entwickler.
18.284 Anwender und Entwickler wurden in einer der größten Umfragen unter der WordPress-Community zu ihrem Befinden und einer aktuellen Einschätzung des WordPress-Ökosystems befragt. Größter Kritikpunkt unter den Ergebnissen (die als gepackte CSV-Datei zum Download zur Verfügung gestellt werden) seien laut Matt Mullenweg die Plug-ins. Diese stellen ein Sicherheitsrisiko dar, müssten regelmäßig aktualisiert werden (wobei nicht immer klar ist, ob sie denn überhaupt noch gepflegt würden) und generell sei das Plug-in-Verzeichnis mit seinen über 15.000 Plug-ins ein unübersichtlicher Wildwuchs.
Damit sprechen die Entwickler einen durchaus relevanten Punkt an. WordPress werde mittlerweile auf 22 von 100 in den USA neu registrierten aktiven Domains betrieben, das System hat sich unter anderem bei TechCrunch, Mashable oder auch dem Smashing Magazine bewährt. Eine Infografik auf hackertarget.com geht speziell auf ausgewählte sicherheitsrelevante Aspekte des Content-Management-Systems ein. Demnach würden die meisten Exploits bei Plug-ins angewendet werden – trotz der Tatsache, dass nur rund 41 Prozent der WordPress-Installationen auf der aktuellen Version der Software laufen würden (die Macher der Infografik haben sogar ein System mit installiertem WordPress 1.5 ausmachen können).
Soweit es die Plug-ins betrifft, sollen die Risiken künftig jedoch entschärft werden. In seiner Rede zum State of the Word 2011 erklärt Matt Mullenweg die Details. So sollen Plug-ins, die über einen Zeitraum von zwei Jahren nicht gepflegt werden, künftig nicht mehr im Plug-in-Verzeichnis gelistet werden. Allein in 2011 seien bisher nur rund 32 Prozent der gelisteten Erweiterungen aktualisiert worden. Die Plug-ins würden dabei nicht entfernt werden, sie seien lediglich über die Suche nicht mehr auffindbar. Langfristig will man so sicherstellen, dass die Anwender möglichst aktuelle Versionen ihrer WordPress-Erweiterungen installiert haben. Erste Früchte soll die Ankündigung bereits tragen, eines der ältesten verfügbaren Plug-ins (Subscribe to Comments von Mark Jaquith, einer der Lead Developer von WordPress) hat ein Update spendiert bekommen. (rl)