Server Neustart

31. August 2007 | Kategorie: Rootserver

Musste eben gerade den Server neustarten. Und das schon nach nur 57 Tagen. Denn es gab schon wieder ein Kernel-Update. :)

Ich mach den Blog im Hintergrund neu. Und zwar WordPress 2.2.2. Ich hab da ne etwas eigenwillige Methode entwickelt. Mal sehen ob mir das gelingt. :D

DENIC Wartung

30. August 2007 | Kategorie: www

Vor etwa einer halben Stunde erreichte mich von Schlundtechnologies eine E-mail. Folgender wichtiger Auszug:

Aufgrund einer großen Wartung und dem Umzug in ein neues Rechenzentrum ist
die DENIC am 11. September 2007 ab 10:00 Uhr voraussichtlich für einen
Zeitraum von 6 Stunden nicht oder nur eingeschränkt erreichbar.

Betroffene Dienste:
- Alle Registrierungssysteme für .DE
- Transitseiten unter http://transit.denic.de
- Nameserverupdates und Zonen-Reloads
- Whois

Bitte beachten Sie, dass während dieser Zeit keine Registrierungen,
Transfers, Updates oder Kündigungen für .DE ausgeführt werden können.
Längere Bearbeitungszeiten bei Handle-Aufträgen sind zu erwarten.

Gut zu wissen. :)

Speedfan

30. August 2007 | Kategorie: Software

Mein Rechner ging mir auf die Sack. Er brummte und dröhnte vor sich hin. Dann hab ich Speedfan installiert und mal versucht in wie weit ich mit der Umdrehungsgeschwindigkeit runtergehen kann. Nun ist vom Lüfter fast nichts mehr zu hören, das heisst er dreht sich mit ca. 800 RPM. Trotzdem bleibt die CPU-Temperatur konstant. Jetzt gerade, während ich hier schreibe, nur Speedlink, Firefox und WinSCP sind offen, und halt der übliche Kram, Firewall, Diagnose-Tools, etc, haben die CPUs eine Temperatur von 22-24°C. Da kann man doch nicht meckern. :)

http://de.wikipedia.org/wiki/SpeedFan
http://www.almico.com/speedfan.php

Webalizer

30. August 2007 | Kategorie: Statistiken

Ich hab jetzt mal den Webalizer über 12 Monate AccessLogs laufen lassen. Eigentlich lösche ich die ja nach 4 Wochen. Ich wollte aber mal wissen, was wirklich so unterhalb meiner Domain abgeht. Und ich bin sehr überrascht, was ich da so sehe. :-o

Webalizer Stats von hollii.de

Nicht schlecht nicht schlecht. Da sieht man mal, was die ganzen Bilder und Dateien ausmachen. Demnach waren das innerhalb von 12 Monaten rund 70 GB Traffic für hollii.de. Wenn ich das richtig sehe. Und insgesamt über 5 Millionen Hits. :-o

Die Logdateien (access_log) habe ich mittlerweile geschreddert, denn nun habe ich ja meine Auswertung. Dieser Screenshot reicht mir. :)

Frau am Steuer

29. August 2007 | Kategorie: Dein Freund und Helfer

Zum Thema Frau am Steuer habe ich heute was erlebt. Und zwar am Rudolfplatz. Ich kam vom Zülpicher Platz auf dem Radweg fahrend Richtung Friesenplatz und musste an der Ampel Aachener Strasse halten, weil diese Ampel rot zeigte. Nachdem sie auf grün umgeschaltet hatte, fuhr ich los. Sowie weitere 5-8 (oder mehr) andere Radfahrer. Im rechten Augenwinkel tauchte direkt nach dem losfahren ein Streifenwagen der Polizei Köln auf. Darin sassen zwei gut aussehenden Polizistinnen. Beide schauten aber nach unten und nicht nach vorne, so das ich mich entschloss, die Bremse zu betätigen. Ich wartete noch immer auf eine Reaktion, als ich schon fast zum stehen gekommen war. Nämlich kurz vor dem Übergang des Radweges über die Einmündung aus der der Streifenwagen kam. Da schaute die Polizistin am Steuer endlich nach links (nämlich in die Richtung aus der wir kamen) und trat wie ferngesteuert auf die Bremse, so das der Streifenwagen mit einem Ruck stoppte. Allerdings mitten auf dem Fussgänger/Fahrrad-Übergang. Schnell waren sie ja nicht, die beiden gut aussehenden Polizistinnen. So konnte ich also die Bremse lösen, und fuhr knapp an deren Stossstange vorbei. Ich stand mittlerweile (sass also nicht mehr mit dem Hintern auf dem Sattel), so das ich durch die Windschutzscheibe hindurch schauen konnte, was die da machen, und ich sah folgendes: Die Polizistin auf der Beifahrerseite kramte mit beiden Händen im Handschuhfach und die Polizistin auf dem Fahrersitz zupfte ihr Hemd zurecht und hing halb schief nach vorne gebäugt auf dem Sitz. Sie waren beide nicht angeschnallt. Da können sie ja froh sein, das nichts passiert ist. Waren ja nicht wenige Radfahrer, die im Anrollen waren.

In solchen Situationen wünsche ich mir eine Helmkamera! :D

tour de menu

28. August 2007 | Kategorie: Planet Erde

Am 1.9. findet hier in Köln die tour de menu 2007 statt. Auf Köln.de steht was von:

koeln.de verlost ein Menü für 2 Personen (ohne Getränke) im Cafe Feynsin

Da hab ich doch direkt mal ne E-mail hingeschickt. Da ich mich bisher nicht sehr abwechslungsreich ernähre, dachte ich, das ist ne gute Gelegenheit, mal was über das Thema Essen zu lernen. Vielleicht entdecke ich ganz neue Richtungen. :) Wenn ich denn mal gewinnen sollte….. Ne 2.te Person findet sich bestimmt.. Wer hätte Lust?

Blut spenden

28. August 2007 | Kategorie: Planet Erde

Beim BabyVIP gerade entdeckt. Blut spenden ist wichtig. Denn Blut spenden rettet Leben. Ich spreche da aus Erfahrung. Denn ich habe den Unfall vor 16 Jahren nur dank einer Blut Spende überlebt. Daher sollte jeder der kann Blut spenden. Ist nur 1 kleiner Stich in den Arm und ein halber Liter der Blut der dann abgezapft wird. Danach gibts meist noch was zu essen und zu trinken. Also wirklich für jeden zu schaffen. :)

Noch 6 Tage…

28. August 2007 | Kategorie: Internes

…dann, ja dann. Ich verrate es nicht. :D

Ps: Es geht um den kommenden Montag. :qualmen:

21″ TFT – Samsung Syncmaster 215TW

28. August 2007 | Kategorie: Hardware

Hatte ich eigentlich schon meinen neuen Monitor vorgestellt? Nein, ich glaube nicht. Ich schaue jetzt auch nicht nach. Jedenfalls hatte ich vor einigen Monaten zugeschlagen, als ich dieses Schätzchen hier entdeckt habe. Den Samsung Syncmaster 215TW mit WideScreen (1680 x 1050 Pixel).

21 Zoll TFT - Samsung Syncmaster 215TW

War zwar ganz schön teuer (€ 499,- im April), aber da ich jahrelang vor einem defekten Monitor gesessen habe, was man auch teils noch an den Screenshots bei mir im Blog erkennen kann, habe ich mich entschieden, diesmal mehr auf eine konrekte Darstellung der Farben und besonders der Helligkeit zu achten. Und nachdem ich etwas ‘gegoogelt‘ hatte, stand meine Entscheidung auch schon fest. Verantwortlich dafür waren unter anderem diese Berichte hier:

Das schlanke Breitbild-Display Syncmaster 215TW von Samsung hat eine Bilddiagonale von 21 Zoll und kommt mit nützlichen Extras für den Bürobetrieb wie auch für den Einsatz zu Hause.
Testbericht
Neben VGA- und DVI-Buchse verfügt das Display über S-Video, Composite- und Komponenten-Eingang. Dank der DVI-Schnittstelle mit HDCP-Unterstützung kann das Display auch direkt vom DVD-Player oder von der Settop-Box kopiergeschütztes Material digital wiedergeben. Einzig die integrierten Lautsprecher sind für wahren Musikgenuss nicht geeignet – für die Windows-Sounds reichen sie aber allemal.

Sowohl die Textvorlagen als auch die Fotos überzeugten durch scharfe, brillante Darstellung. Beeindruckt hat uns wie auch beim Eizo-Display mit gleicher Panel-Technik die geringe Blickwinkelabhängigkeit. Selbst bei großen Betrachtungswinkeln jenseits der 70 Grad ließ die Bildqualität nur kaum merklich nach. Bei Bewegtbildern konnten wir keine Unschärfen oder Schlieren ausmachen.
Fazit: Das Samsung-Display bot von den getesteten Breitbild-Geräten das beste Gesamtpaket, insbesondere die Ausstattung mit vielen Anschlüssen und Pivot-Funktion ist ihr Geld wert. Auch die Bildqualität gefiel uns sehr gut.

Quelle: pcwelt.de

Und dieser etwas längere hier:

Wer in Preisvergleichen nach einem möglichst günstigen 21-Zoll-Flachbildschirm fahndet, findet den Samsung SyncMaster 215TW meist am oberen Ende der Liste. Denn das voll ausgestattete Widescreen-LCD ist schon für etwa 500 Euro zu haben. Und das obwohl hochwertige Technik in ihm steckt.

Wer beim nächsten Händler nachfragt, was dieser Breitbild-Monitor nicht kann, dürfte wahrscheinlich bloß betretenes Schweigen ernten. Breite Blickwinkel, hoher Kontrast, schnelle Reaktionszeit und nahezu jede erdenkliche Verstellmöglichkeit. Hinzu kommen gleich fünf Anschlüsse für analoge und digitale Signale sowie S-Video, Composite und Component. Zudem kommt der DVI-Anschluss sogar mit HDTV-Sendungen klar.

Obwohl das Testgerät des SyncMaster 215TW noch das TCO’03-Gütesiegel trägt, erfüllt es bereits die Anforderungen der überarbeiten Fassung TCO’06. Diese garantiert unter anderem eine gute Wiedergabe von schwarzen, grauen und bewegten Bildern sowie weniger Stromverbrauch, reduzierter Elektrosmog und geringere Umweltbelastung. Zumindest einige dieser Versprechen prüft netzwelt auf ihren Wahrheitsgehalt. Bevor es losgeht, werfen wir noch einen kurzen Blick aufs Datenblatt:

Mit der neuesten TFT-Technologie S-PVA aus eigener Herstellung erreicht das Flachbild einen Kontrast von 1.000:1, leuchtet mit 300 Candela pro Quadratmeter und besitzt eine flotte Reaktionszeit von acht Millisekunden für den Graustufenwechsel. Die sichtbare Diagonale von 54 Zentimetern erzielt in horizontaler und vertikaler Hinsicht einen hohen Betrachtungswinkel von jeweils 178 Grad. Zu guter Letzt runden integrierte Stereo-Lautsprecher das vielversprechende Gesamtpaket ab. Kabel gibt es allerdings nur für Strom sowie den digitalen und analogen VGA-Anschluss, eine passende Führung fehlt. Das integrierte Netzteil spart Platz und summt im eingeschalteten Zustand kaum hörbar vor sich hin.

An der reinen Fülle von Möglichkeiten gibt es rein gar nichts auszusetzen: Ob Höhe, Neigung oder Drehung, fast alles ist verstellbar. Dank Pivot-Funktion geht es bei Bedarf sogar vom Quer- ins Hochformat. Allerdings ist es die Art und Weise, wie die Mechanik des 215TW diese umsetzt, die einen zwiespältigen Eindruck hinterlässt. Bei jeder Gelegenheit wackelt der Standfuß, was das Zeug hält, und wird schon von leichten Stößen aus der Ruhe gebracht. Die Abdeckung auf der Rückseite lässt sich spielend leicht mit zwei Fingern hin und her bewegen, beim Drehen der kreisrunden Grundplatte erklingen unschöne Schleifgeräusche.

Außerdem fühlt es sich beim schwergängigen Schwenk vom Hoch- ins Querformat und zurück jedes Mal so an, als ob sich jeden Moment das Display aus der Halterung lösen würde. Manchmal bleibt es trotz Rasterung ein wenig schief in der Ursprungsposition stehen und muss manuell nachjustiert werden. Dafür kann die Höhenverstellung überzeugen und die Bildfläche ist trotz des nicht gerade hochwertig wirkenden Gehäuses ordentlich verarbeitet. Immerhin besteht noch die Option, den wankelmütigen Standfuß gegen eine Wandhalterung einzutauschen.

Gleich nach dem Einschalten besticht der SyncMaster 215TW durch wunderschöne Farben und eine gestochen scharfe Anzeige. Dank seiner durchweg prachtvollen Vorstellung gerät das lockere Drumherum flott in Vergessenheit, weil die fulminante Bildfläche alle Blicke auf sich zieht. Auf den Testbildern bleibt der hervorragende Ersteindruck weitgehend erhalten. Mehr noch: Hier kommen die Qualitäten noch besser zur Geltung: Angefangen vom satten Schwarzwert über ein strahlendes Weiß und sauber differenzierte Graustufen bis hin zu kräftigem Rot, Grün und Blau.

Bei einem völlig schwarzen Bild muss man schon sehr genau hinsehen, um die minimal helleren Flecken in den Ecken zu entdecken, die bei schneeweißer Anzeige als leicht angegraute Einsprengsel auftauchen. An der üppigen Farbenpracht gibt es ebenfalls nur wenig auszusetzen. Rein subjektiv betrachtet wirkt sie weitestgehend farbecht, zu den Rändern hin scheint der Farbverlauf jedoch ein wenig unregelmäßiger zu werden. Allerdings spielt sich Letzteres in einem derart geringen Bereich ab, dass sich höchstens ein paar eingefleischte Profi-Grafiker daran stören dürften. Offensichtlicher ist hingegen das kristalline Glitzern der Bildschirmoberfläche.

Magisch ist das Justieren des Monitors per Software schon lange nicht mehr, denn auch andere Hersteller wie Eizo, Nec und ViewSonic bieten diese Möglichkeit, aber praktisch ist es allemal. Das “MagicTune”-Werkzeug wirkt sehr übersichtlich und aufgeräumt, was die sechs Schalter neben dem Einschaltknopf fast vollkommen überflüssig macht. Ein Grund, sie trotzdem zu benutzen, liegt beim Festlegen des Seitenverhältnisses.

Leider stehen an dieser Stelle bloß die Optionen “Breit” und “4:3″ zur Verfügung. In der ersten Einstellung wird das Bild immer auf die komplette Fläche, in der zweiten nur auf die gesamte Höhe gestreckt. Für darüber hinausgehende Wünsche muss also wohl oder übel der Grafikkartentreiber herhalten. Eine Software namens “MagicRotation” erkennt automatisch, ob der Monitor senk- oder waagerecht steht und dreht das Bild dementsprechend. Das On-Screen-Menü beherrscht jedoch nur das Querformat.

Am analogen Anschluss bleibt das Bild nach wie vor sehenswert, wenngleich dabei ein gewisser Teil der hohen Schärfe abhanden kommt. Diese kann im entsprechenden Menüpunkt aber immer noch den persönlichen Vorstellungen angepasst werden. Die Farbtemperatur lässt sich ebenfalls individuell bestimmen, eine Möglichkeit zur Anpassung des Gamma-Werts gibt es allerdings nicht. Wem zum Herumdoktern die Zeit oder Lust fehlt, erhält mit “Text”, “Internet”, “Entertainment”, “Sport” und “Movie” durchaus akzeptable Voreinstellungen.

Samsung neue TFT-Technologie S-PVA scheint bestens mit dem Ego-Shooter “Quake 4″ zu harmonieren. Was damit zusammenhängen dürfte, dass sie im 215TW für eine gute Darstellung dunkler Bildschirminhalte sorgt, aus denen das beliebte 3D-Spiel nunmal zum größten Teil besteht. Die Reaktionszeit reicht für flotte Ballereien völlig aus und lässt kaum Schlieren aufkommen. Flachbildschirme mit TN-Panel wie der Asus PG191 schneiden bauartbedingt zwar besser ab, doch dafür liefert S-PVA die höhere Bildqualität. Auch bei Strategie- und Rennspielen wie “Dawn of War” respektive “World Racing 2″ gefällt der 215TW, obwohl hier subjektiv mehr Nachzieh- und Treppchen-Effekte entstehen als bei “Quake 4″.

Auf sehr hohem Niveau bewegen sich die maximalen Blickwinkel des Displays, wozu vor allem die hervorragende Homogenität beim Kontrastverlust beiträgt. Egal von welcher Position man auch darauf sieht, wirkt die Anzeige lediglich etwas milchiger. Von dieser Warte aus betrachtet kann ein 215TW am PC durchaus den Fernseher ersetzen und für gemütliche Video-Abende herhalten. Wie bei vielen anderen Flachbildschirmen erscheinen bewegte Bilder auf kurze Distanz grobkörnig, was verstärkt bei komprimiertem Material auftritt.

Wegen seiner schön intensiven Farben gelingt ihm die Video-Wiedergabe sogar besser als manch teurerem Konkurrenzmodell. Der Eizo FlexScan S2110W zählt allerdings nicht dazu, denn der bleibt in dieser Hinsicht nach wie vor unerreicht, kostet aber wiederum die Wenigkeit von mindestens 200 Euro mehr. Besonders viel Freude bereitet der SyncMaster 215TW bei hochauflösenden Videos, da er hier sein volles Potenzial ausspielen kann. Was sich Samsung bei den integrierten Lautsprechern gedacht hat, bleibt uns schleierhaft, denn die sind nicht mehr als phonetische Platzverschwendung.

Fazit

Ein simples “außen pfui, innen hui” würde dem Samsung SyncMaster wohl kaum gerecht werden, trifft zu einem gewissen Teil jedoch zu. Denn schließlich überzeugt er rein äußerlich mit einer enormen Vielseitigkeit, die kaum eine Verstellmöglichkeit offen lässt. Allerdings ist es mehr die laxe Art und Weise, wie die Mechanik diese Vielseitigkeit umsetzt, die der Besserung bedarf.

In der wichtigsten Disziplin brilliert der SyncMaster 215TW: Ein schöneres Bild und eine bessere Ausstattung dürfte derzeit für diesen Preis kaum zu bekommen sein. Hätte netzwelt einen goldenen Preis-Leistungs-Award, dem 215TW wäre er sicher. Ob er auch hierzulande, wie auf der US-Produktseite ersichtlich, in komplett schwarzem Lack auf den Markt kommen wird, konnte zum Testzeitpunkt nicht geklärt werden.

Quelle: netzwelt.de

Mein Fazit: Der TFT hat alle meine Erwartungen erfüllt. Gut, er is ein bisschen wackelig auf dem Standfuss, insbesondere wenn der Schreibtisch nicht stabil steht. Aber das macht mir nichts aus. Sollte es mich irgendwann stören, bastel ich mir halt einen neuen Standfuss. Oder ich kauf mir einen Wandhalter. Mal sehen. Von der Darstellung, den Farben und auch dem Kontrast muss ich sagen is das schon verdammt geil. Vorher hatte ich den LG Flatron 995FT, der wog fast 27 kg. Gerade so konnte ich den noch tragen. Bei dem TFT ist das jetzt wesentlich einfacher. Der wiegt nur 8,5 kg. Und verbraucht bei weitem nicht so viel Strom wie mein alter. Allerdings musste ich für den TFT eine neue Grafikkarte anschaffen (GeForce 7900GS), denn meine war 6 Jahre alt. DVI musste her. Und ich muss sagen, ich bereue nichts. :) In den ersten Stunden vor dem neuen TFT musste ich die Helligkeit runterregeln, da mein alter Monitor ja etwa 25-30% dunkler war. Nach und nach hab ich dann die Helligkeit wieder hochgefahren. :)

Hier noch der Link zur Samsung Produktbeschreibung:
http://monitor.samsung.de

Nachtrag: Ich merke es mittlerweile an meinen Augen. Denn in den letzten Monaten mit dem alten Monitor wurden meinen Augen immer schlechter. Ich konnte z.b. die Zeittung nur noch lesen, wenn ich sie weiter weg halte. So 30 cm vor den Augen war schluss mit Schärfe. Und genau das ist jetzt wieder besser geworden, wie ich gerade bemerkt habe. Ich kann nun auch wieder kleine Texte lesen, die ich nah (ca 8-10 cm) vor meine Augen halte. :D Hat sich also gelohnt, einen neuen Monitor zu kaufen.

Dateisafe

26. August 2007 | Kategorie: Software

TrueCrypt gefällt mir echt gut. Zuerst habe ich das Programm nur getestet. Mittlerweile nutze ich es nur noch. Ne Zeit lang war ich ja Steganos Safe Benutzer. Der ist jedoch, im Gegensatz zu True Crypt, umständlich zu bedienen. Ausserdem ärgert es mich, das zwar jedes Jahr neue Version rauskommt, in dieser sich aber eigentlich nichts ändert. Ausserdem funktioniert der Safe unter Vista nicht optimal. Starte ich Vista mit eingestecktem USB-Stick, öffnet Steganos Safe den Safe nicht, sondern meldet, ich solle den USB-Stick einstecken. Obwohl er ja steckt. Dann ziehe ich ihn raus und stecke ihn wieder rein und schon gehts. Naja, ich werde jetzt erstmal bei True Crypt bleiben. Ich sehe nicht ein, schon wieder für ne neue Version (Steganos Safe 2008) zu bezahlen, obwohl man das auch als kostenloses Update zur Verfügung stellen könnte. True Crypt ist kostenlos. ;)

www.truecrypt.org

Die deutsche Sprachdatei ist hier zu finden:
http://www.truecrypt.org/localizations.php

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