up.league.uptime-project.net
18. Juni 2006 | Kategorie: wwwDie Liga gibts jetzt schon was länger und wird immer voller. Irgendwann hatte ich mal aufgeräumt um ‘tote Leichen’
auszusortieren. Doch dann wurde es etwas ruhiger. Mittlerweile gehts da richtig rund!! Mein rootserver, auf dem sich u.a. meine Website und mein Blog befinden, ist zur Zeit nur auf Platz 5…
Auf Platz 1 ist zur Zeit der Dual-Egg. .
Mit ner Uptime von 1 Jahr und 98 Tage. Das ist aber nur in der von mir gegründeten Liga der Rekord. Der Top-Rekord beim Uptime-Project.net liegt zur Zeit bei 5 Jahren und 186 Tagen. Und zwar xsandro
Wer Lust hat, beim Uptime-Project.net mitzumachen, braucht sich nur den entsprechenden Client im Download-Bereich runterzuladen. Vorher natürlich hier registrieren. Benötigt wird nur ein Benutzer- oder Rechnername, eine gültige Email Adresse und ein Passwort. Der Benutzer- oder Rechnername wird dann im Client eingetragen und übermittelt dann in einem beliebig einstellbaren Rhythmus die Uptime des Computers.
Unter der Uptime versteht man die Laufzeit des Computers seit dem letzten Startvorgang. Also wenn ich heute um 15:20 Uhr meinen Rechner einschalte und den bis morgen um 15:20 Uhr eingeschaltet lasse, ohne diesen neuzustarten, hat der Computer eine Uptime von 24 Stunden erreicht. Beim Uptime-Project.net sieht das dann so aus: 1d 0h 00m 00s (1 Tag 0 Stunden 00 Minuten 00 Sekunden). Ich denke, das hat jeder verstanden, oder? Die Uptime stimmt meistens mit der Verbindungszeit der Netzwerkkarte überein. Nicht ganz, aber fast. Bei mir liegen zur Zeit nur wenige Sekunden dazwischen. Siehe dazu den nachfolgenden Screenshot, der auch vergrössert werden kann.
Hier auch noch ein Link zum Thema Uptime:
http://de.wikipedia.org/wiki/Uptime
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2 Kommentare/Trackbacks zu “up.league.uptime-project.net”
Du fragst 5 Jahre zu spät. Mittlerweile vertrete ich eher die Ansicht, dass ein System mit hoher Uptime eher schlecht gepflegt ist, denn auch der noch so stabile Kernel will aktualisiert werden, wenn die Lücke kritisch genug ist. Abgesehen davon sind dort sicher nicht wenig Daten falsch. Es sei denn man muss neuerdings den Rechner rebooten und bei 0 anfangen, wenn man die Teilnahme beginnt.
Mir reicht, für mich zu wissen, dass mein Router einmal die 400-Tage-Marke geknackt hat. Und dass ich schon verrückt genug war, im laufenden Betrieb Festplatten neu zu befestigen, und schwächelnde CPU-Lüfter zu wechseln. Niemand ist frei von Jugendsünden.
smiley am 20. Juni 2006 [Link]
Ja, da hast du allerdings recht. daher ist es auch nicht so leicht, ne fette Uptime hinzulegen. Viele der Rechner, die beim Uptime-Project mitmachen,stehen in grossen Office Netzwerken, auf die von aussen kein Zugriff möglich ist. Von daher is das mit sicherheitslücken nicht ganz so schlimm.,,
Hier zu Hause im Netzwerk würde mich das auch nicht stören, wenn der Rechner keinen Zugriff aufs Internet hat.
Mein oller Butler hat auch schon 2001 und 2002 fette Uptimes gehabt, da kannte ich allerdings das Uptime-Project noch nicht. Ich glaube das höchste waren mal um die 300 Tage. Da hatte ich den Rechner nem guten Freund geliehen und der hat den nur für die Musikwiedergabe benutzt. Ansonsten brummte der nur so vor sich hin.^^
Hollii am 20. Juni 2006 [Link]